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Milieubox

Das Umweltbox ist eine grüne Plastikbox, jede davon flämisch Familienstart 1990er Jahre habe so genannt kleiner Sondermüll (kg), wie zum Beispiel Batterien, Farbe und andere chemische Produkte (Lösungsmittel, Säuren, Basen, Kraftstoffe, Farbstoffe, Kosmetika, Klebstoffe, Abflussreiniger, Frostschutzmittel, Beizmittel, Bleichmittel, Pestizide, Feuerwerkskörper) an die Gemeinde. Die Box wurde 1991 der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Der in den Umweltboxen gesammelte Sondermüll wurde entweder mit dem Chemomobil, einem speziell dafür ausgestatteten Transporter, oder über den Containerpark gesammelt, wo die Besucher ihn in speziellen Containern deponieren konnten. Die Aufbewahrungsbox war jedoch kein Erfolg, auch wegen des berüchtigten Kinderschutzes: Schließlich stellten sich heraus, dass viele Erwachsene Probleme beim Öffnen der Box hatten.

Nach der Lieferung der Umweltboxen kam es zu einem politischen Skandal, denn die zärtlich zur Firma Aralco im Wert von rund 25 Millionen Euro wäre nicht reibungslos verlaufen. Minister Theo Kelchtermans und CVP-Kopfstück Leo Delcroix waren beteiligt. Delcroix wurde 2003 verurteilt, aber 2004 im Berufungsverfahren freigesprochen, da der Fall verjährt war.[1]

Im Die Niederlande wird für ähnliche Zwecke verwendet Chemobox. Davon wurde die Umweltbox inspiriert.