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MiniGrail

Das Mini-Gravitationsstrahlungsantenne in Leiden (MiniGRAIL) war das Gravitationswellenteleskop der Universität Leiden. Der MiniGRAIL bestand aus einer Kugel aus CuAl6% (Kupfer mit 6 Gew.-% Aluminium) jetzt sofort Durchmesser ab 68 Zentimeter und eine Masse von 1400 Kilogramm. Wie ein Gravitationswelle die Antenne passiert, würde diese Welle einen sehr kleinen Bruchteil ihrer Energie auf die Kugel übertragen.

Das Resonanzfrequenz der Glühbirne war 2,9 kHz und der Bandbreite wären etwa 230 Hz. Gravitationswellen mit einer Frequenz von 2,9 kHz würden somit die Resonanzmoden der Kugel anregen und die Kugel in Schwingung versetzen. Die Abweichung dieser Schwingungen war jedoch sehr gering (in der Größenordnung von 10−20 Meter). Um diese kleinen Bewegungen zu messen, waren hochempfindliche Detektoren erforderlich. Der MiniGRAIL verwendet sogenannte TINTENFISCHDetektoren. Um Nebengeräusche so gut wie möglich zu unterdrücken, wurde der gesamte Aufbau gefedert und die Kugel auf ca. 20 Milli . gekühltKelvin.

Den Berechnungen zufolge sollte der MiniGRAIL eine Empfindlichkeit gegenüber einer Auslenkung von 2×10 . erreichen können−21 Meter zu messen. Astronomen sagten voraus, dass es mit der erwarteten Empfindlichkeit möglich sein sollte, die Signale asymmetrischer Instabilitäten in rotierenden Einfach- und Doppel Neutronensterne und um Kollisionen von . zu vermeiden Schwarze Löcher und Neutronensterne.

Im Januar 2005 wurde der siebte Testlauf abgeschlossen und die Daten ausgewertet. Die vorherigen Tests hatten gezeigt, dass die Empfindlichkeit zu diesem Zeitpunkt etwa 1×10 . betrug−20 Meter.

Das Projekt wurde kurz darauf beendet. MiniGrail kann im . eingesehen werden Museum Boerhaave.

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