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Moederheil

Muttertag war ein Übergangsheim für unverheiratete Mütter und ihre Kinder an der Valkenierslaan in Ginneken.

Geschichte

Es wurde in 1915 gegründet in Breda an der Willemstraat vor dem Stiftung St. Magdalena und der RK Verein zum Schutz von Mädchen. Es war eine Initiative einiger wohlhabender Breda-Frauen. Es wurde geleitet von der Kleine Schwestern des Heiligen Josef und richtete sich an die wahre Rettung unverheirateter Mütter, was wohl Seelenheil bedeutete und das im Zeitgeist bedeutete, wie es in der Stiftungsurkunde zum Ausdruck kommt: Die unverheiratete Mutter hat gegen Gott und gegen die Gesellschaft gesündigt. Die unverheirateten Mütter werden möglichst lange vor der Geburt ins Haus aufgenommen; so lange wie möglich, weil die Mädchen am ehesten auf Ermahnungen und gute Ratschläge hören, besonders vor der Geburt.

Im 1924 sie zogen nach Ginneken. Es gab auch eine reguläre Entbindungsklinik und in 1929 es gab eine ausbildung Mutterschaftsfrauen. Natürlich gab es auch eine Kapelle, in der die "gefallenen Frauen" für ihre "Sünden" beten konnten.

Nach dem Zweiten Weltkrieg bekam Mutter Heil auch eine Abteilung für verheiratete Frauen. Von da an wurde es auch als „normale“ Entbindungsklinik genutzt.

Valkenhorst

Die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts bedeuteten den allmählichen Rückzug der Schwestern und ihre Aufgaben wurden von Laien übernommen. Sie schlossen sich dem an FIOM und erhält seither staatliche Förderung. Die gesellschaftliche Wahrnehmung unverheirateter Mütter hatte sich abgeschwächt, aber neue Zielgruppen entstanden. Im 1975 das Institut wurde umbenannt Valkenhorst. Es wurde ein Zufluchtsort für Frauen in Krisensituationen, tatsächlich Bleib weg von meinem Körper. Die Kapelle wurde umgebaut in mensa und in 1986 die Entbindungsklinik wurde geschlossen, da diese Funktion fortan in Krankenhäusern wahrgenommen wurde. Von 1988 die Mensa hat die Funktion von Essen auf Rädern für die Älteren. Die Ankunft von Tiefkühlkost und Mikrowellen machte diese Mahlzeiten überflüssig und in 1992 auch diese Aktivität geschlossen. Immer noch die Kita. Dieser begann in 1970 aber wurde in 1993 auch an andere Stellen übertragen.

In diesen Jahren war Valkenhorst noch in den Nachrichten bezüglich des Rechts von Kindern, Informationen über ihren Vater zu erhalten. Da den Müttern einst Stillschweigen zugesagt wurde, musste noch ein Gerichtsverfahren eingeleitet werden.

Im 1995 die Institution verschwand aus Ginneken. Die Gebäude wurden geschlossen und an ihrer Stelle Luxuswohnungen gebaut.