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Mojo Barrier
Mojo-Barrieren im Einsatz bei einem Festival.

EIN Mojo-Barriere ist ein Typ Fechten die in großen verwendet wird öffentliche Veranstaltungen wie Popkonzerte und Feste, insbesondere für die Trennung zwischen dem öffentlichen Bereich und dem Bühne. In dem die 80er diese Zäune wurden im Auftrag der Veranstaltungsorganisation entwickelt Mojo-Konzerte. Früher wurden alle Arten von Zäunen (wie z Quetschbarrieren) verwendet wurde, aber es konnte vorkommen, dass Menschen zerquetscht wurden oder Konstruktionen versagten.

Schon bald nach der Entwicklung der Mojo Barriers wurde diese Art von Zaun von Künstlern und Kunden gezielt nachgefragt, woraufhin sie schließlich weltweit zum Standard wurden.[1]. Das nun eigenständige Unternehmen Die Mojo-Barrieren hat jetzt auch büros in London und Colorado Springs. Obwohl viele Unternehmen seitdem mit der Produktion der gleichen Art von Zäunen begonnen haben, ist der Name Mojo-Barriere für diese spezielle Zaunart weltweit etabliert.

Bei der Gestaltung dieser Umzäunung wurde besonders auf die Sicherheit der Festivalbesucher geachtet. Die Höhe ist so, dass Personen nicht zerquetscht werden können. Auch im hinteren Bereich (der Bühnenseite) gibt es kleine Stufen in festen Abständen, auf denen a Sicherheitsbeamter stehen, um bei Bedarf Besucher aus dem Publikum zu evakuieren. In dem Vereinigtes Königreich wird normalerweise verwendet Boxenstopp-Barrieren, die hinten eine breitere Stufe haben, evtl. verlängert mit Sicherheitswege: eine Verlängerung der Stufen um etwa einen Meter, um dem Wachpersonal einen größeren Arbeitsraum zu bieten.

Mojo Barriers werden aus verschiedenen Materialien hergestellt, wie zum Beispiel Aluminium, Stahl oder Plastik. Letzteres Material wird in sogenannten Catering-Barrieren, eine Variante der ursprünglichen Mojo Barriere, bei der a Bar-ähnliche Oberfläche montiert ist. Andere Varianten sind zum Beispiel Tore mit Zugangstoren für den Einsatz am Eingang einer Veranstaltung (mit und ohne Tourniquet), sowie verschiedene Bogen- oder Eckelemente, um alle möglichen Zaunreihen zu bilden.

Für einen schnellen Auf- und Abbau lassen sich die Schranken falten und stapeln.

An der Schranke können Zusätze angebracht werden:

  • eine Schutzschicht aus Schaum die Besuchern, die vor den Schranken stehen, zusätzlichen Komfort bietet.
  • Sichtlinie tötet: Paneele auf den Absperrungen, die die Sicht versperren, um zu viel Druck beispielsweise an einem Eingang oder neben der Bühne zu vermeiden.

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