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Monster A Go-Go | ||||
| Richtung | Herschel Gordon Lewis Bill Rebane | |||
| Produzent | Herschel Gordon Lewis | |||
| Szenario | Jeff Smith Dock Stanford Bill Rebane Herschel Gordon Lewis | |||
| Hauptrollen | Henry Hite Phil Morton Juni Travis | |||
| Kinematographie | Frank Pfeiffer | |||
| Premiere | Juli 1965 | |||
| Spielzeit | 70 Minuten | |||
| Sprache | Englisch | |||
| Land | ||||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| MovieMeter-Profil | ||||
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Monster A Go-Go (alternativer Spielmodus Monster A-Go Go und Monster A Go Go) ist Amerikaner Science-Fiction-Film von 1965, gerichtet durch Bill Rebane und Herschel Gordon Lewis.
Geschichte
Die Handlung dreht sich um einen amerikanischen Astronauten namens Frank Douglas, der auf mysteriöse Weise verschwindet, als sein Raumschiff zur Erde zurückkehrt. Der vermisste Astronaut wurde anscheinend durch ein radioaktives Monster ersetzt oder in ein radioaktives Monster verwandelt. Ein Team von Wissenschaftlern und Militärs versucht, das Monster zu fangen. Es gelingt ihnen zunächst, aber das Biest entkommt erneut (dies wird nur vom Erzähler erwähnt und im Film nicht gezeigt).
Am Ende des Films kommt eine Telegrammnachricht, dass Frank Douglas lebend und wohlauf im Nordatlantik gefunden wurde. Der Erzähler verrät dann, dass es noch nie ein Monster gegeben hat.
Rollenverteilung
| Darsteller | Charakter | Bemerkungen |
|---|---|---|
| Phil Morton | Spalte Steve Connors | |
| Juni Travis | Ruth | |
| Henry Hite | Frank Douglas/Monster | |
| Herschel Gordon Lewis | Erzähler | Nicht in Credits erwähnt |
| Bill Rebane | Radiomoderator | Nicht in Credits erwähnt |
Hintergrund
Produktion
Der Film hatte eine eher ungewöhnliche Produktionsgeschichte. Regisseur Rebane hatte während der Dreharbeiten kein Budget mehr. Lewis, der neben seinem eigenen Film selbst einen zweiten Film machen musste Mondscheinberg, kaufte den Film und fügte einige zusätzliche Szenen hinzu. Dadurch entstand ein ziemlich seltsamer Film mit wenig Kontinuität in der Geschichte. Rebane hatte die Dreharbeiten bereits 1961 eingestellt und Lewis beendete den Film erst 1965. Daher konnte er nicht alle Schauspieler für die zusätzlichen Szenen zusammenbringen.
Bemerkungen
Albert Walker, ein Autor der Kultfilm-Rezensions-Website Der Qual-StandÜber die eher perplexe Handlung des Films schrieb sie folgendes:
Ein Astronaut soll ins All geschickt werden und erhält vor dem Start für eine Weile regelmäßig "Strahlenabwehr". Ohne besonderen Grund wechselt der Arzt des Astronauten kurz vor dem Start zu einem völlig anderen Strahlenschutzmittel, das nicht so stark getestet wurde. Und das tut er natürlich, ohne seinen Vorgesetzten davon zu erzählen. Und der Test, den sie durchgeführt haben, führte dazu, dass sich die Größe eines Tieres verdoppelte, kurz bevor dieses Tier starb. Wie bei solchen Ergebnissen erwartet, gaben sie dem Astronauten nicht nur das neue Abwehrmittel, sondern verdoppelten seine Dosis.
Also, die Kapsel des Astronauten stürzt auf einem leeren Feld ab […] Der Astronaut ist dank des ungetesteten Abwehrmittels jetzt unglaublich groß und tötet zufällige Menschen. Bis ihn also ein Wissenschaftler für acht Wochen [!!!] in einen Lagerraum [!] sperrt und ihm ein Gegenmittel verabreicht. Und wieder tut er dies, ohne seinen Vorgesetzten davon zu erzählen. Schätzen wir also die Logik der Bizarro World, die in diesem Drehbuch verwendet wird, voll und ganz?— Albert Walker
Über das ziemlich absurde Ende schrieb er:
Als ob ein Schalter umgelegt worden wäre, als ob ein Auge geblinzelt worden wäre, als ob eine Phantomkraft im Universum eine Bewegung gemacht hätte, die Äonen jenseits unserer Vorstellungskraft war, plötzlich war keine Spur mehr! Es gab keinen Riesen, kein Monster, kein Ding namens "Douglas", dem man folgen konnte. Es gab nichts in dem Tunnel außer den verwirrten mutigen Männern, die plötzlich allein waren mit Schatten und Dunkelheit! Mit dem Telegramm hebt sich eine Wolke und eine andere senkt sich. Astronaut Frank Douglas, gerettet, lebendig, gesund und von normaler Größe, etwa 8000 Meilen entfernt in einem Rettungsboot, ohne sich daran zu erinnern, wo er gewesen ist oder wie er von seiner Kapsel getrennt wurde! Wer oder was ist dann hier gelandet? Ist es schon hier? Oder wurde der kosmische Schalter gezogen? Ein typisches Beispiel: Die Grenze zwischen Science Fiction und Science Fact ist mikroskopisch dünn! Sie haben gesehen, wie die Linie noch dünner rasiert wurde! Aber ist die Bedrohung bei uns? Oder ist das Monster weg?
— Albert Walker
In der Popkultur
- Monster A Go-Go wurde in einer Folge der Kultserie verspottet Mystery Science Theater 3000 auf Comedy Central. Nach Angaben des Beamten The Mystery Science Theatre 3000 Amazing Colossal Episode Guide Das Produktionsteam der Serie betrachtete den Film als den schlechtesten, den sie bisher gesehen hatten.
- Eine Folge von Pflegeheim für imaginäre Freunde enthielt einen Hinweis auf den Film.