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Monte Moropas | ||
Blick auf das Monte-Rosa-Massiv von der Passhöhe | ||
| Höhe | 2868 m² | |
| Koordinaten | 45° 60′ N, 7° 59′ E | |
| Von | Saas-Fee | |
| Zu | Macugnaga | |
| Straßenbelag | Wanderweg | |
| Wintersperre | unpassierbar von Ende Oktober bis Anfang Juni | |
Das Monte Moropas (2868 m) ist a Bergpass die die Verbindung zwischen den ItalienischValle Anzasca und der schweizerischSaastal.
Von Schweiz der Weg zum Pass beginnt am Damm des Mattmark Stausee (2197 m) mit dem Auto zu erreichen. Am Ende des Sees führt ein guter Weg nach Süden über den Talliboden bis zur Passhöhe.
Die Passhöhe liegt zwischen den joderhorn (3034 m) und die Corno di Seewjinen (3200m). Der nächste Berg ist jedoch der Monte Moro deren Gipfel von der Passhöhe innerhalb einer halben Stunde erreicht ist.
Der Monte Moro Pass bietet einen Blick auf die höchste Bergwand der Alpen; die Ostwand des Monte Rosa. Von diesem Massiv von hier aus sind die Gipfel Dufourspitze (4634m), Nordend (4609m), Zumsteinspitze (4563 m) und Jägerhorn (3970 m) zu sehen.
Zum Italienisch Seite geht ein schnell abfallender Weg nach unten in Richtung Macugnaga. Man kann aber auch die Standseilbahn benutzen, die von hier aus auf den Pass fährt.
In früheren Zeiten wurde der Pass von den Bewohnern des Saastals genutzt, um Waren aus Italien zu importieren. Diese Route war kürzer als die lange und schwierige Straße aus dem Saastal, Richtung visp. Dieses nicht ungefährliche Unterfangen mit Packeseln geschah hauptsächlich in der Winterzeit, um auf diese Weise etwas Geld zu verdienen (Schmuggel) haben. Die landestypischen Kopftücher, die manchmal noch von alten Frauen getragen werden, verraten ihre italienische Herkunft. Auch Ehen auf Gegenseitigkeit fanden statt, was man am südlichen Erscheinungsbild vieler Einwohner und der Einheimischen erkennen kann Dialekt das hat italienische Einflüsse.
Es wurde einmal gesagt, dass die Franzosen Genius der Armee von Napoleon während seiner Italienische Kampagne (1796) wollte den Pass zu einer guten Straßenverbindung ausbauen. Bei den Kontrollen in diesem Jahr soll der Pass jedoch wegen außergewöhnlichen Schneefalls völlig unpassierbar gewesen sein. Um ihre lukrativen Handelseinnahmen zu sichern, teilten die Saastaler dem französischen Militär mit, dass der Pass jeden Winter wegen starker Schneefälle komplett unbrauchbar sei. Infolgedessen gab das französische Genie den Plan auf und nutzte stattdessen die Simplon-Pass.