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Moondog
Nicht zu verwechseln mit Alan Freed.
Grab von Moondog

Mondhund war der Künstlername von Louis T. Hardin (Marysville, Kansas (USA) 26. Mai1916 - Münster (Deutschland) 8. September1999), ein Amerikaner Komponist, Musiker und Dichter. Neben neuer Musik erfand er auch neue Instrumente, obwohl er blind früher gewesen.

Mit fünf Jahren hat er schon gespielt Schlagzeug auf einem hausgemachten Instrument. Mit sechzehn wurde er durch die Explosion eines Dynamitstange. Dann wurde er selbst erlernt gebildet, mit besonderem Interesse an der Musik der Amerikanische Ureinwohner. Ab ca. 1950 bis um 1974 Moondog blieb als Straßenmusiker in New York, an der 53. Straße und 6th Avenue. Normalerweise war er wie Wikinger angezogen. Er verkaufte seine eigenen Gedichte. Im Laufe der Zeit wurde er mit verschiedenen Jazzmusikern bekannt wie z Charlie Parker. Seine musikalische Arbeit wurde ausgezeichnet von Artur Rodzinski, Dirigent des New Yorker Philharmoniker. Moondog hat einige Alben veröffentlicht, unter anderem zusammen mit der Schauspielerin Julie Andrews eine Geschichte für Kinder. Ende 60er Jahre er veröffentlichte eine LP auf Columbia Records, mit der spur Stampfboden, auf dem er einer von seinen Aphorismen schöne Grüße:

Maschinen waren Mäuse und Menschen waren einmal Löwen.
Aber jetzt, da es das Gegenteil ist, ist es zweimal auf einmal.

Eine Single mit einer Neuaufnahme davon erschien 1970 als Werbung für die Holland Pop Festival in Rotterdam mit dem Festivalprogramm am Startseite des einzelnen; der Titel wurde auch für einen Film über das Festival verwendet. Als das Lied im Soundtrack des Films noch einmal zu hören war Der große Lebowski 1998 erwachte das Interesse an seiner Arbeit wieder.[1]

Er war auch der Erfinder neuer Musikinstrumente wie der „Oo“ (eine Art kleine Harfe) und der „Trimba“, einem Schlaginstrument. 1974 ließ er sich in Deutschland nieder. Im 1989 er trat in New York auf mit Philipp Glas.

Frühe Zulassungen

Einzel

  • "Snaketimes Rhythm" 1949-1950 SMC
  • "Moondogs Symphonie" 1949-1950 SMC
  • "Orgelrunden" 1949-1950 SMC
  • "Oboo-Runden" 1949-1950 SMC
  • "Surfsitzung" c. 1953 SMC
  • "Caribea Sextet"/"Oo Debut" 1956 Moondog Records

EPs

  • Moondog auf den Straßen von New York 1953 Dez./Mars
  • Moondog und seine hupenden Gänse 1955 Moondog-Rekorde

LPs

  • Improvisationen bei einem Jazzkonzert 1953 Braunschweig
  • Moondog und seine Freunde 1953 Epic (wiederveröffentlicht als Jazztime USA Vol. 2 1955 auf dem Label Brunswick)
  • Mondhund 1956 Prestige
  • Mehr Moondog 1956 Prestige
  • Die Geschichte von Moondog 1957 Prestige
  • Erzähl es nochmal (mit Julie Andrews) 1957 Angel/Capital

Zusammenstellungen

  • New York 19 (herausgegeben von Tony Schwarz) 1954 Folkways
  • Musik auf den Straßen (dito) 1954 Folkways

Spätere Aufnahmen

Einzel

LPs

  • Mondhund (nicht das gleiche wie die 1956 LP) 1969 Kolumbien
  • Mondhund II 1971 Kolumbien
  • Moondog in Europa 1977 Kopf
  • Moondog - Ausgewählte Werke 1978 Musikalische Gesellschaft
  • H'Art-Songs 1978 Kopf
  • Ein neuer Klang eines alten Instruments 1979 Kopf
  • bracelli 1986 Kakaphon

Kassetten

  • Facetten 1981 Geschäftsführer

CDs

  • Elpmas 1992 Kopf
  • Mondhund Mondhund II 1992 Kolumbien
  • Große Band 1995 Trimba
  • Alphorn der Fülle 1995 Hutkunst
  • Zu einem Reiskorn 1996 Paradise Records
  • Saxophon Pax für ein Saxophon mit dem Londoner Saxophon (1997) Kopf / Atlantik
  • Mondhund Vol. 1 & 2 2000 Beat geht weiter
  • Die deutschen Jahre 1977-1999 2004 DACH Musik
  • Eine Hommage an einen Mondhund 2005 trace-label
  • Bracelli und Moondog 2005 Laska Records
  • Seltsames Material 2006 DACH Musik

Tracks auf Compilations

Moondogs Musik gespielt von anderen Musikern

Externe Links