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Moretusbos
Das Gloriette im Wald

Es Moretusbos ist ein Wald und ehemaliges Anwesen westlich des van Nordbrabantse Dorf putte. Es ist 77 Hektar groß und im Besitz von Staatliche Forstwirtschaft. Es enthält a Sternenwald, alle Arten von Deichen und ein Wasserspiel. Das achtzehnte Jahrhundert Gloriette im Wald ist ein Nationaldenkmal.[1]

Geschichte

Der Wald, der sich im Anwesen fortsetzt Ravenhof zu Stabroek, war ursprünglich eine Heide. Es gehörte der Familie Moretus, deren berühmte Antwerpen überfüllter Jan Moretus war ein Spross. Einer der Besitzer, Johannes Josephus Moretus, hat hier zwischen 1760 und 1780 ein Genusshaus barocker stil habe es gebaut.[2] Die Einwohner von Putte waren daran beteiligt und wurden dafür bezahlt, was in dem verarmten Dorf eine wichtige Einnahmequelle war. Ravenhof und die Moretusbos waren schon belgische Unabhängigkeit ab 1830 durch die Landesgrenze voneinander getrennt.

Im Wald steht das Teehaus, das früher zum Landhaus Ravenhof gehörte Die Gloriette, von 1768. Es liegt auf einer künstlichen Erhebung und hat eine Sichtachse und eine Spurverbindung mit Ravenhof. Es kursieren Geschichten, dass ein geheimer Tunnel vom Schloss zum Teehaus führt. Auf der Mansardendach Es gibt eine Aussichtsplattform, die genau der Höhe des Schlosses entspricht.

Mitte des 19. Jahrhunderts gab es Rhododendren gepflanzt. Diese wurden von der Familie Moretus importiert und haben sich seitdem auf zahlreichen Gütern etabliert.

1980 wurde der Wald von Staatsbosbeheer gekauft.

Schutz

Der neue Eigentümer hat am formalen Parkwald viel überfällige Pflege durchgeführt. Der Wald ist wie das Teehaus seit 1990 ein Nationaldenkmal.[3] Es enthält sehr alte Kiefern und wird von alten Buchen- und Eichenalleen durchschnitten.[4] Viele Bäume sind älter als 80 Jahre und einige stammen sogar aus dem 18. Jahrhundert. Vögel, die darin brüten, umfassen Kleiber, Pfeifer, Kreuzschnabel, Aktientaube und Sperber.

Der Moretusbos ist Teil der Art 2000-Bereich Grenzpark Kalmthoutse Heide.

Erholung

Die Putse-Bevölkerung, die den Wald gebaut hatte, durfte erst 1980 dorthin kommen. Es wurde von Staatsbosbeheer eröffnet. Rad- und Spazierwege wurden angelegt, Wanderrouten ausgeschildert und eine Informationstafel installiert.