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Moriz Hornes (Wien, 14. Juli 1815 – dort, 4. November 1868), war a österreichischPaläontologe und Geologe. Sein Vorname wird auch genannt Moritzauch sein Nachname Hörnes geschrieben.
Er studierte an der Universität Wien wo er promovierte. Anschließend wurde er Angestellter der Mineralogiemuseum in Wien. Hörnes hat sich mit seiner Erforschung der FossilWeichtiere von dem kaenozoisch in dem Wiener Becken und der Alpenregion. Er hat ausführlich in der . veröffentlicht Jahrbuch von k. k. geol. Reichsanstalt, herausgegeben vom Nationalen Geologischen Dienst Österreichs.
1864 stellte Hörnesneogen' als Sammelbegriff für Miozän und Pliozän, weil die Trennlinie zwischen diesen Schichten nicht immer so scharf ist: die Fauna des tieferen Miozäns subtropisch und wird allmählich im Pliozän Mittelmeer-.
Das Mineral hörnesit wurde 1860 als Hommage an Hörnes von Wilhelm Haidinger, mit Gustav Adolph Kenngott als Mitbeschreiber.[1][2]
Sein Sohn Dr. Rudolf Hörnes als Professor Geologie und Paläontologie zum Universität Graz, erforschte auch Weichtiere im Känozoikum und schrieb Elemente der Paläontologie (1884).
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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