WikiDer > Morragambit
| 8 | ||||||||
| 7 | ||||||||
| 6 | ||||||||
| 5 | ||||||||
| 4 | ||||||||
| 3 | ||||||||
| 2 | ||||||||
| 1 | ||||||||
| ein | b | c | d | e | f | G | ha |
Es Morragambit - oder kurz morra - ist in der Öffnung von a Schachspiel ein Variante des Schacheröffnung sizilianisch. Die Startzüge dieses Gambits sind: 1.e4 c5 2.d4 cxd4 3.c3. Es Gambit kann auf verschiedene Weise akzeptiert (3. dxc3) oder abgelehnt werden (einschließlich 3...d6 und 3...Sf6).
Wenn Schwarz das Gambit nimmt, bekommt Weiß einen Entwicklungsvorsprung und oft einen heftigen Angriff. Dieses Gambit ist jedoch bei Spitzenschachspielern nicht beliebt, da Weiß bei einer treffsicheren Verteidigung von Schwarz keine ausreichende Kompensation für den geopferten Bauern hat.
Das Morragambit war bereits im 19. Jahrhundert bekannt, wurde aber in den 1940er Jahren von den Schachspielern hervorragend analysiert. Pierre Morra und Kenneth Smith. Ebenfalls Paul Morphy hat darauf geachtet.
Die Theorie sieht so aus: 1.e4 c5 2.d4 cxd4 3.c3 dxc3 4. Sc3 Sc6 5. Lc4 d6 6. Sf3 e6 7. 0-0 Sf6 8. De2 Le7 9. Td1 e5! 10. h3 (um Lg4 zu vermeiden). Bei ungefähr gleicher Position.
Schwarz kann seinen Springer auch auf b8 belassen und zum richtigen Zeitpunkt Sd7 spielen: 1.e4 c5 2.d4 cxd4 3.c3 dxc3 4. Sc3 d6 5. Lc4 e6 6.Sf3 Sf6 7. 0 -0 a6 8. De2 b5 9. Lb3 Sd7, mit Unentschieden.
Öko-CodeB 21