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Moschee Al Qibla | ||||
Moschee Al Qibla in Seeblick | ||||
| Ort | Zoetermeer Die Niederlande | |||
| Strom | Kibla | |||
| In Benutzung | 22. April2005 | |||
| Kapazität | Herrenzimmer: 100-200 | |||
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Moschee Al Qibla ist ein Moschee befindet sich im ehemaligen Gebäude der Bezirkspost Seeblick im Zoetermeer. Das Gebäude wurde vom marokkanischen Verein Atlas mit Hilfe der muslimischen Gemeinde in Zoetermeer renoviert. Die Moschee war 22. April2005 vom Bürgermeister eingeweiht und eröffnet Ventilator. Al Qibla bedeutet "Gebetsrichtung".
Es ist eine kleine Moschee mit marokkanischem Hintergrund. Die Moschee besteht aus einem Herrenzimmer mit einer Kapazität von 100 bis 200 Personen und einem Damenzimmer mit einer Kapazität von 40 bis 60 Personen. Im Erdgeschoss befindet sich ein Wudu-Raum, und neben einer normalen Toilette auch a Französische Toilette.
Freitag 8. Mai2009 wurde mit a Molotowcocktail, bestehend aus einer Bierflasche mit Benzin, verübte einen Anschlag auf die Moschee. Der Schaden im Gebäude beschränkte sich auf eine Reihe von Tischen, einen großen Teppich und Rauchschäden im Gebetsraum. Am Sonntag 15. November ein weiterer Angriff mit einem Molotowcocktail folgte. Auf 28. August2010 die Moschee wurde verunstaltet mit Graffiti und ein Fenster wurde eingeschlagen. Auf 1. April2011 das Gotteshaus wurde erneut mit rassistischen Parolen verunstaltet.
Extremismus
Ab 2005 wuchs in Zoetermeer langsam ein extremistischer Kern. Diese bildete sich um Mohamed Talbi, den ersten Vorsitzenden und späteren Lehrer der Al-Qibla-Moschee im Stadtteil Meerzicht. Der charismatische Talbi predigte auf Niederländisch und wurde schnell bei jüngeren Moscheebesuchern beliebt. Eine Rekonstruktion des NRC Handelsblad zeigt, dass Talbis Unterricht ab 2010 auch viele muslimische Jugendliche aus der Region anzog.
Irgendwann brach in der Moschee eine Schlägerei aus. Talbis Unterstützer fanden Imam Bagdad Kaddouri und die Verwaltung der Moschee „verwestlicht“. Der Vorstand vermutete, dass Talbi außerhalb der Predigten junge Leute für den Dschihad in Syrien rekrutierte. Ab Ende 2012 zogen Dutzende junge Moscheebesucher nach Syrien, um sich dem IS anzuschließen.
Nachdem Talbi vom Zoetermeer-Bürgermeister Charlie Aptroot (VVD) das Betreten der Al-Qibla-Moschee unter Androhung der Schließung des Gotteshauses untersagt wurde, tauchte er auch selbst in Syrien auf. Dort ging er als Abu Bashir al-Hollandi durchs Leben. Nach 2013 war von ihm nichts mehr zu hören.[1]
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Verweise
- ↑(NL) Warum kommen relativ viele radikalisierte Muslime aus Zoetermeer?. nos.nl. Zugegriffen unter 24. Januar 2020.