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Mostellaria

Mostellaria (Das heimgesuchte Haus) ist ein Komödie des lateinischen Dichters Titus Maccius Plautus.

Der Held dieser Komödie ist ein rücksichtslos kluger Sklave, Tranio. Ein Vater, Theopropides, ist drei Jahre von zu Hause weg, und sein Sohn Philolaches geht - natürlich! - frönen im Überfluss und hat a hetäre (Philematium) freigekauft. Der Vater kommt unerwartet nach Hause, während ein Trinkfest stattfindet. Tranio verschreckt Theopropides aus dem Haus, indem er denkt, dass es heimgesucht wird und sein Sohn vor Monaten umgezogen ist. An diesem Punkt kommt ein Kredithai, Mysargyrides ("Geldhasser"), bekomme das von meinem Sohn geliehene Geld plus Zinsen. Tranio sagt, dass das geliehene Geld für den Kauf eines neuen Hauses ausgegeben wurde. Also zahlt der Vater und will das neue Haus sehen. Tranio weist mutig auf das der Nachbarn hin und schafft es, den Nachbarn dazu zu bringen, das Haus zu besichtigen. Am Ende wird natürlich alles wahr, aber bevor der alte Herr Tranio einfangen kann, um ihn zu behalten kreuzigen, flieht er auf den Altar. Ein nüchtern gewordener Freund des Sohnes sorgt dafür, dass die Stimmung wieder gut ist: Er sagt, der Sohn habe Buße getan. Der Vater ist davon sehr berührt und verzeiht ihm, und nach langem Flehen vergibt er auch Tranio. So können die Liebenden wahrscheinlich zusammenbleiben, aber von a Hochzeit keine Frage: Einen Freigelassenen zu heiraten war nicht wünschenswert. Übrigens wirkt die Hetäre echt verliebt und nett.