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Mundat Rouffach

Es Mundat Roufach (Deutsche: Mundat Rufach) war ein historisches Gebiet in der Elsass.

Innerhalb der Fürstbistum Straßburg war es Mundat (= Immunität) ruffach ein Gebiet mit Sonderstatus. Die Diözese Straßburg wurde vom Frankenkönig wegen eines Gebietes im Oberelsass in Gefahr gebracht Dagobert II. Dieser Bereich war nicht in seinem eigenen Bereich Diözese, aber innerhalb der des Bischofs von Basel. Ursprünglich war Mundat größer, aber im Mittelalter gingen Gebiete an benachbarte Abteien und Herrschaften verloren.

Damit war die Situation um den Mundat anders als in den anderen Fürstbistümern innerhalb der Heiliges Römisches Reich, die erst viel später unter den ottonischen Kaisern ihre weltliche Macht erlangten. Der Bischof von Straßburg erlangte in dieser Zeit auch weltliche Macht in Bereichen seiner eigenen Diözese.

Das Verwaltungszentrum der Mundat war Schloss Isenbourg, wo der Oberste Wächter residierte. Die Obere Vormundschaft kam später in die Hände der Haus Habsburg, was um 1500 fast zum Verlust der Mundat führte Für Österreich. Das größte Dorf war Pfaffenheim. Andere wichtige Dörfer waren Guebwiller (Deutsch: Gebweiler) und Soultzmatt (Deutsch: Sulzmatt).

Administrative Aufteilung

Die Mundat bestand aus den Büros: