WikiDer > M. adductor longus

Musculus adductor longus
lange Oberschenkeladduktoren[1]
M. adductor longus
Muskel
Adduktoren der Hüfte
Querschnitt des Oberschenkels; Adduktoren sind oben rechts sichtbar
Daten
Ursprungtuberculum pubicum, durch eine Sehne
Einfügenmediale Seite davon of Oberschenkelknochen ; für den M. adductor magnus, unterhalb des M. brevis adductor
ArterieArteria obturatorius und Arteria profunda femoris
NervN. obturatorius L2-L4
Aktionadduziert die Hüfte; unterstützt die Beugung.
Gegnermusculi glutaei, musculus obturatorius, musculi gemelli, Piriformis-Muskel, quadratus femoris muskel
Nachschlagewerke
Grays Anatomie128,472
Portal  Portalsymbol  Biologie

Das M. adductor longus[2] oder lange Oberschenkeladduktoren[1] ist einer der Muskeln, die den Oberschenkel zum anderen Bein ziehen, Addukte.

Ursprung, Einfügung

Hüftknochen, mit "tuberculum pubicum".

Der Ursprung, Ursprung des M. adductor longus, ist das Tuberculum pubis. Die Sehne des Muskels kann subkutan gesehen werden, wenn die Beine entführt und durch Scannen kann man das Schambein finden.Der Ansatz befindet sich an der Stelle der ''Linea aspera'' auf der Rückseite des Oberschenkelknochen im Einklang mit der Anlage des Pectineus-Muskel.

Funktion, Innervation

Der Muskel adduziert den Oberschenkel, sorgt für die Außenrotation des Oberschenkels und trägt zur Beugung der Hüfte bei. Der innervierende Nerv ist der N. obturatorius, die motorische Nervenfasern aus den Rückenmarksegmenten L2 bis L4 zum Muskel liefert obturatorische Arterie durch das Foramen Adduktoren. Dies bietet zusammen mit dem profunda femoris arterie, ein Zweig der Oberschenkelarterie, die Adduktoren von sauerstoffreichem Blut.

Siehe auch

Literatur

  1. einbEverdingen, J.J.E. van, Eerenbeemt, A.M.M. van den (2012). Pinkhof Medizinisches Wörterbuch (12. Auflage). Holz: Bohn Stafleu Van Loghum.
  2. Föderativer Ausschuss für anatomische Terminologie (FCAT) (1998). Terminologie Anatomie. Stuttgart: Thieme
  • Grants Methode der Anatomie; 8. Aufl.; Seite 356 vv
  • Sobotta Becher; Atlas der menschlichen Anatomie, 1972, Teil I; Seite 236
  • Kingma: Lehrbuch Orthopädie, 5. Auflage, Seite 161