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Musiom | ||||
| Haus für zeitgenössische Kunst | ||||
Fassade von Musiom | ||||
| Ort | Stadtring 137, Amersfoort | |||
| Koordinaten | 52° 9′ N, 5° 23′ E | |||
| Art | Museum | |||
| Thema | Moderne Kunst Moderne Kunst | |||
| Etabliert | 2018 | |||
| Eröffnungsdatum | 19. Oktober2018 | |||
| Gehäuse | ||||
| Denkmalstatus | geschützter Stadtblick | |||
| Architekt | F. J. Uhr (Vereinsgebäude) | |||
| Gebaut | 1913 (Kirche) 1963 (Vereinsgebäude) | |||
| Mitglied von | Museumsverein | |||
| Webseite | ||||
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Musiom: Heimat für zeitgenössische Kunst, ist ein niederländisches Museum für modern und moderne Kunst im Amersfoort. Das Museum zeigt Kunst niederländischer Künstler, die um die 1950er Jahre geboren wurden.[1]
Der Name des Museums ist eine antike lateinische Übersetzung des griechischen mythologischen Phänomens der Neun Musen.
Das Museum
Zielsetzung
Die Musiom Foundation hat sich zum Ziel gesetzt, die Kunst niederländischer Künstler, die in den 1950er Jahren geboren wurden, zu sammeln und auszustellen. Mit der Ausstellung dieser Kunst möchte das Museum diese Künstlergruppe bekannt machen und ein abwechslungsreiches Bild mit zwei- und dreidimensionalen Werken sowie abstrakter und figurativer Kunst bieten.
Öffnung
Das Museum ist fertig 19. Oktober2018 für die Öffentlichkeit zugänglich.[2][3]
Museumsgebäude
Musiom befindet sich in zwei Gebäuden. Das erste Gebäude stammt aus 1913 und Bedenken a Mennoniten Kirche in der Frederik van Blankenheymstraat 38A. Das zweite Gebäude betrifft das zugehörige Vereinsgebäude am Stadsring 137 von 1964. Diese Gebäude stehen unter Denkmalschutz und sind Teil der Geschichte von Amersfoort. Alle beiden Gebäude sind über den Haupteingang am Stadsring erreichbar und miteinander verbunden. Teile der Kirche werden ursprünglich zur Ausstellung von Kunst genutzt, wie zum Beispiel das Taufbecken. In der Zeit von März bis Oktober verwandelt sich der Innenhof in eine Terrasse mit Skulpturengarten.
Sammlung
Künstler
Zu Beginn von Musiom war zunächst keine Sammlung vorhanden. Die Sammlung wurde durch private Spenden und teilnehmende Künstler (oder deren Erben) zusammengeführt. Für die Sammlung wurde nun ein Depot errichtet, in dem die Werke unter kontrollierten Bedingungen gelagert werden.
Die Künstler, deren Werke in die Sammlung aufgenommen wurden, sind seit den 1980er Jahren national und international bekannt. Werke verschiedener Künstler finden sich in privaten Kunstsammlungen im Ausland. Anfangs waren die Künstler hauptsächlich auf Kunstmessen und Galerien zu sehen, aber selten im musealen Umfeld. Die meisten dieser Künstler sind noch immer in der Kunstwelt aktiv, daher liegt der Schwerpunkt auf dem Verkauf neuerer Werke.
Merkmale dieser Künstlergeneration:
- Geboren um die 1950er und aufgewachsen in den 1960er und 1970er Jahren;
- Beginn einer künstlerischen Laufbahn in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren;
- In den 80er, 90er und im 21. Jahrhundert entstand die Kunst;
- Erlebte den Aufstieg von Kunstmessen und Kunstgalerien in den Niederlanden.
In der Sammlung von Musiom vertretene Künstler sind: Ad Arma, Albert Niemeyer, Anita Duijf, Arvee, Hans Janssen, Jacques Tange, Jan van Lokhorst, Joyce Blume, Linda Verkaaik, Marianne Y. Naerebout, Meg den Hartog, Poen der Weise, Richard Smeets, Ruurd Hallema, Saskia Pfälzer, Sjaak Smetsers, Sher Jacobs, Theo Köster, Theo Schouten, Toos aus Holstein und vanhorck.

Kalte Überfahrt von Hans van Horck

die warten von Anita Duijf
Ausstellungen
Musiom zeigt eine Dauerausstellung mit Kunstwerken aus der eigenen Sammlung. Dreimal im Jahr findet eine Themenausstellung statt. In diesen Themenausstellungen werden Verbindungen zwischen den Künstlern hergestellt. Diese Ausstellungen enthalten sowohl zweidimensionale als auch dreidimensionale Arbeiten.[4]
Externe Links
Verweise
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