WikiDer > Mylonit
Mylonit ist ein starker foliert und/oder regierttektonisches Gestein mit einem sehr kleinen Körnung. Das Gestein kann daher a ähneln Schiefer, aber es hat keine Fission.
Mylonite entsteht durch Lokalisierung von Plastische Verformung in den tieferen Teilen der Erdkruste und in der Mantel. Es ist eine Tür rutschen stark verzerrt Gestein und verdankt seine geringe Korngröße im Vergleich zum umgebenden Gestein dem dynamische Rekristallisation die während der Verformung aufgetreten sind. Mylonite bilden sogenannte Gleitzonen in dem Erdkruste, längliche und ineinander verschachtelte Verzweigungszonen, in denen verschiedene Krustenstücke aneinander vorbeigeschoben wurden. Gleitzonen sind die tieferen Varianten von Brüche.
Gesteinsbeschreibung
Mylonite ist ein Name, der sich nur auf das Innere bezieht Textur und Struktur eines Felsens und sagt nichts über die mineralogisch Komposition. Manchmal hat Mylonit die gleiche Zusammensetzung wie die umgebenden Gesteine außerhalb der Scherzone, muss aber nicht der Fall sein. Die Korngröße des Mylonits ist immer viel kleiner als im umgebenden Gestein. Mylonite enthalten oft größere, manchmal bestehend aus einem Kristall Klassen um die zu finden Porphyroklasten werden genannt. Der Übergang vom umgebenden Fels in die Gleitzone ist immer fließend und nie abrupt, die Textur und Lithologie quer zur Gleitzone gesehen allmählich ineinander übergehen.
Mylonite kann verwendet werden auf metamorpher Grad, Lithologie kann als auf Deformationsstruktur klassifiziert werden. Mylonite werden oft nach dem Verhältnis zwischen Matrix und Klasse. Mylonite mit 10-50% Matrix werden dann Protomylonit sogenannte Mylonite mit 50-90 % Matrix Mesomylonit und bei über 90% Matrix Ultramylonit.[1] Andere Namen sind Blastomylonit für einen Mylonit mit großen Körnern (wegen später Rekristallisation) und Phylonit für einen Mylonit, der viel hat Philosilikate enthält (insbesondere Glimmerist wie Chlorit).
Formation
Der allmähliche Übergang von den Strukturen im umgebenden Gestein zur mylonitischen Struktur zeigt, dass der Mylonit stärker verformt ist als das umgebende Gestein. Originalstrukturen wie Falte oder Schieferungen sind so stark deformiert, dass sie durch die mylonitische Schieferung fast vollständig verändert werden. Die Lineationen in einem Mylonit sind Dehnungslinien, gebildet von den ganz Starken strecken von Originalstrukturen. Aufgrund der starken Verformung sind die Körner durch dynamische Rekristallisation klein geworden, wobei mikroskopische Untersuchungen ergeben haben, dass die Zerkleinerungsmechanismen kristallplastischer Natur sein müssen, wie z Versetzungskriechen und Drucklösung.
In den tieferen Teilen des Erdkruste, bei der duktile Verformung stattfindet, treten keine Brüche auf, sondern die Bewegung erfolgt über Flugzeuge von hoch Schubspannung, Gleitzonen. Diese Zonen bilden oft geflochtene Muster, wobei das Gestein vom Rand der Zone nach innen gerichtet immer mehr verzerrt wird. Mylonitisches Gestein kommt nur in der Mitte solcher Zonen vor.
Obwohl Mylonit eine Definition ist, die die Textur eines Gesteins werden Mylonite immer als Scherzonen interpretiert.
Aussehen
Mylonite kann alles Mögliche sein Protolith aber normalerweise entwickelt sich die Scherzone im schwächsten Gestein eines Gebiets. In dem Alpen und Pyrenäen kommt zum Beispiel viel Mylonit Besetzung und Anhydrit vor dem. Ebenfalls Kalkstein kommt oft als Muttergestein vor. So bildet sich in der Cordillera Betica (Süd-Spanien) mylonitisch Murmeln die Grenze zwischen (härter) Amphibolit und Schiefer, die selbst fast nicht deformiert sind durch die Schubspannung. Ohne solche schwächeren Entstehungszonen kann sich jedoch auch in härteren Gesteinen ein Mylonit entwickeln, der dem Gestein die gleiche Textur verleiht.
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Fußnoten
Literatur
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