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Nachtkat
Nacht Katze
IUCN-Status: Verwundbar[1] (2015)
Nacht Katze
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Säugetiere (Säugetiere)
Auftrag:Fleischfresser (Raubtiere)
Familie:Felidae (Katzen)
Sex:Leopard
Nett
Leoparden guigna
(Molina, 1782)
Ausbreitung
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Nacht Katze aufWikispeziesWikispezies
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Säugetiere

Das Nacht Katze oder kodkod (Leoparden guigna) ist schüchtern katzenartig von Chili und Argentinien. Es ist das kleinste südamerikanisch katzenartig. Er ist eng verwandt mit dem geoffroykat, und die beiden Arten sind voneinander durch die Anden.

Eigenschaften

Die Nachtkatze hat ein graues bis ockerbraunes Fell, das mit dunklen Flecken bedeckt ist. Auch komplett melanistisch Tiere vorkommen. Der Schwanz ist beringt. Das Flanken sind heller und die Unterseite ist weißlich. Über den Hals verläuft ein deutlicher dunkler Streifen. Das Gesicht ist überwiegend makellos. Die Nachtkatze unterscheidet sich von der Geoffroy-Katze durch den dickeren Schwanz und den kleineren Kopf. Er wird 40 bis 52 Zentimeter lang und zwei bis drei Kilogramm schwer. Der Schwanz ist 17 bis 25 Zentimeter lang.

Lebensstil

Es ist ein einsam nachtaktives Tier, das jagt Vögel, Eidechsen und Klein Säugetiere wenn Mäuse und Ratten. Es ist ein guter Kletterer. Es fängt seine Beute sowohl am Boden als auch in Bäumen. Sie ist wahrscheinlich auch tagsüber aktiv, versteckt sich aber tagsüber meist zwischen hohen Gräsern und Kräutern.

Aufgrund ihrer versteckten Lebensweise ist wenig über die Art bekannt. Seine versteckte Lebensweise hat die Art vor der Pelzjagd geschützt. Aufgrund seines begrenzten Verbreitungsgebietes Zerstörung des Lebensraumes jedoch eine erhebliche Bedrohung.

Ausbreitung

Die Nachtkatze kommt in kalten und gemäßigten Wäldern und offenen, baumbedeckten Regionen Zentral- und Südchiles und Westargentiniens vor, von den Ausläufern der Anden bis zum Baumgrenze auf 2500 Metern. Es ist die einzige Katze auf der Insel chilo. Die Nachtkatze ist vor allem in feuchten Mischwäldern mit einem reichen Unterholz von unter anderem Bambus, kommt aber auch in anderen Waldtypen bis an den Rand landwirtschaftlich genutzter Flächen vor.