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EIN Naturfriedhof ist ein Friedhof Wert graben befinden sich in einer natürlichen Umgebung. Einige Naturfriedhöfe liegen in einer wald- oder parkähnlichen Landschaft und haben Gräber mit Ornamenten und Blumen. Andere liegen weit außerhalb bebauter Gebiete in der Natur und sind nüchtern mit der Absicht gestaltet, dass sich die Gräber in die Umgebung einfügen. Sie sind dann scheinbar willkürlich verstreut, es gibt keine Anordnung durch Hecken oder Zäune und es gibt keine extra Grabsteine. Die Gräber sind oft mit Felsbrocken oder Holzmarkierungen markiert.
Eine der Bedingungen für eine natürliche Bestattung ist, dass der Verstorbene ohne umweltschädliche Materialien beigesetzt werden muss.[1] Natürliche Friedhöfe sind grundsätzlich frei zugänglich.
Wachstumsmarkt
Im Jahr 2015 betrug die Nachfrage nach Naturgräbern etwa 300 pro Jahr. Grundeigentümer machen regelmäßig mit einer neuen Initiative Werbung. Darunter ist auch Naturdenkmäler. [2] Einige Naturschützer glauben, dass sie 6.000 Bestattungen auf einem Friedhof unterbringen können.[3]
Einwände
Ein Einwand gegen die Naturbestattung ist, dass sie viel Platz in Anspruch nimmt, was in Ländern mit ohnehin wenig Natur als problematisch erlebt werden kann. Orte, die als Begräbnisstätten dienen, können lange Zeit keinem anderen Zweck dienen. Die Forschung hat auch gezeigt, dass das Graben von Gräbern in alten Wäldern ernsthafte und sehr lang anhaltende Störungen des benthischen Lebens verursacht. Die niederländische Provinz Gelderland wird daher in Gebieten mit viel Altwald, wie z Veluwe, Montferland und der Reich von Nimwegen Bestattung in der Natur verbieten.[4] Die Kontamination durch Medikamentenreste und andere Fremdstoffe ist nicht so schlimm.
Natürliche Friedhöfe in Belgien
- Naturfriedhof in Rekema
Natürliche Friedhöfe in den Niederlanden
In den Niederlanden gibt es eine Reihe von natürlichen Friedhöfen:
- Die Hoevens (alphen)
- Königsfeld (Arnheim)
- Westerwolde (Assel)
- Höhle und Rost (Bilthoven)
- Reiderwolde (Blaue Stadt)
- Tjoenerhof (Diepenveen)
- Slangenburg (Doetinchem)
- Hügelig Mehr (ext)
- Die Utrechter (Esbeek)
- Eygelshof (Eygelshoven)
- IJsselhof (Gouda)
- Schoorveld (heeze)
- Friesland (Neuhorne)
- Hoogengraven (ommen)
- Wald des Heiligen Geistes (Ostbier)
- Heidepol (Schaarsbergen)
- Maashorst (shaik)
- Bergerbos (Sint Odilienberg)
- Weverslo (Venray)
Der älteste Naturfriedhof ist Westerwolde in Assel aus dem Jahr 1944.[5]
Urnenfeld
Im anloo 2014 wurde in Drenthe ein Urnenfeld eröffnet, das eine Rekonstruktion des Urnenfelder wie sie in prähistorischer Zeit gebaut wurden. Dort kann Urnen mit Einäscherung bleibt in einem Buchenwald begraben werden.
Bilder

Naturfriedhof mit Parkanlage
Grabmarker aus Holz

Waldfriedhof mit Grabstein