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Nazmiye Oral | ||||
Mündlich (2019) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | der 28. Mai1969 | |||
| Geburtsort | Hengelo | |||
| Land | ||||
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| aktive Jahre | 2011-heute | |||
| Herausgeber | Die fleißige Biene | |||
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Nazmiye Oral (Hengelo, der 28. Mai1969) ist ein Türkisch-Niederländisch Schriftstellerin und Schauspielerin.
Werdegang
Oral hat eine Weile für die Fernsehsendung gearbeitet Der Dialog des Niederländischer muslimischer Sender. 2002 interviewte sie einen Politiker in dieser Funktion Pim Fortuyn, insbesondere über seine kontroversen Ansichten zum Islam und den damit verbundenen Einwanderungs-, Integrations- und Emanzipationsfragen.[1] Das Gespräch, das zu einer hitzigen Debatte führte, wurde am 5. Mai 2002, einen Tag vor dem Mord an Pim Fortuyn.[2]. Im Herbst 2002 interviewte sie auch Theo van Gogh.[3]
Sie spielte sowohl in den Niederlanden als auch im Ausland in der Theateraufführung "Gesluierde Monologen", einem Stück von Adelaide Roosen über muslimische Frauen. Oral hat den Glauben des Islam aufgegeben.
Oral ist Mitbegründer der „Zina-Plattform“; eine Theaterinitiative, die durch verschiedene Viertel in den Niederlanden reist und lokale Geschichten verwendet und Aufführungen auf der Straße oder zu Hause gibt. Von 2003 bis 2012 schrieb sie auch Kolumnen für de Volkskrant.
2011 kam ihr Debütroman 2011 Zehra aus, für die sie nominiert wurde für die E. du Perron-Preis.[4]
2015 betrat sie zusammen mit ihrer Mutter Havva die Bühne mit der Performance Nie mehr ohne euch während der Holland-Festival. In dieser Performance tritt sie als abtrünnige Tochter in eine Konfrontation mit ihrer Mutter. Die Performance tourte anschließend durch das Land und wurde 2017 in New York im Crossing the Line-Festival.[5]
2016 hat sie es gewonnen Goldenes Kalb in der Kategorie Beste Schauspielerin im Fernsehdrama für ihre Rolle im Film in Freiheit in dem sie die Mutter einer Rückkehrerin spielt Syrienreisender.
Nazmiye spielte zweimal in der Fernsehserie twee Baantjer. In „De Cock und der Mord aus Angst“ (1995) als Selma Gursel (Opfer) und als Gunay Gursel (Zwillingsschwester) und in „De Cock und der Mord an der Zigeunerin“ (2004) als Rosanne Steinbach.[6]
Am 2. August 2020 war sie zu Gast in Sommergäste. Sie sprach sich ausdrücklich für den Dialog mit Gegnern aus. Dies führte zu begeisterten Kritiken, wie in Loyalität von Willem Pekelder unter der Überschrift: "Was für eine Erleichterung, der Freigeist von Nazmiye Oral in 'Zomergasten'".[7]
Persönlich
Nazmiye Oral war verheiratet und aus dieser Ehe gingen zwei Kinder hervor.[8]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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