WikiDer > Nackenklemme

Nekklem
Eine typische Nackenklemme.

Das Halsklemme ist ein Laderaum, bei dem die Kehle einer Person in die Ellenbeuge und die Kehle oder der Hals gelegt wird (einschließlich Halsschlagader) wird gequetscht, damit sich jemand beruhigt. Eine Nackenklemme übt Druck auf die Gelenke aus und drückt den Kopf vom Rumpf weg. Eine vollständig ausgeführte Halsklemme zielt darauf ab, den Hals zu brechen.

verboten

Die Nackenklemme ist seit Jahren von der New Yorker Polizei verboten. In der Grundausbildung der niederländischen Polizei stand die Halsklemme als Strangulationstechnik nicht auf dem Lehrplan, wurde aber von Lehrern gelehrt.[1] Auch die Verwendung war nicht verboten.

Im Jahr 2013 wurde die Nationaler Ombudsmann ein Bericht über verantwortliche Polizeibrutalität. Ziel war es, einen roten Faden in Gewaltfällen zu entdecken, die er durch Gespräche mit Agenten, Vorgesetzten und Experten bewertet hatte. In dem Bericht kommt der Ombudsmann zu dem Schluss, dass die Polizei beim Anlegen der Nackenklemme große Zurückhaltung walten lassen sollte.[2] Der Griff darf nur bei heftigem Widerstand verwendet werden, wenn keine minder drastischen Mittel zur Verfügung stehen oder der Verdacht auf Waffenbesitz besteht.[3] Nach dem Sicherheits- und Justizinspektion die Technologie recherchiert, entschied der Minister für Sicherheit und Justiz Ard van der Steur im März 2016 den Griff nicht zu verbieten.[4] Die Ermittlungen erfolgten nach der Festnahme am Mitch Henriquez der starb, nachdem er den Griff benutzt hatte.[5]