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Nervia

Das Künstlergruppenerven kommt ursprünglich aus 1928 bei einem Treffen der Initiatoren beim wallonischen Maler Louis Buisseret, der im folgenden Jahr Direktor der Kunstakademie wurde mons würde werden. Diese anderen Initiatoren waren die wallonischMalerAnto Cartea und der Nichtmaler Leon Eeckman. Indem sie vielversprechende junge Hennegauer unterstützte, wollte sie wallonisch Kunst, die im Schatten der flämischExpressionismus von Saint-Martens-Latem, Aktualisierung.

Der Name Nervia bezieht sich einerseits auf die vorrömischen Bewohner der Region, die Nervier, und ist andererseits das Titelblatt des Kunstmagazins, in dem Anto Cartea war Redakteur. Die Gruppe hatte neun Mitglieder: Louis Buisseret, Anthony Carte, Französischer Depoter, Leon Devos, Leon Navez, Pierre Paulus, Rodolphe Strebelle, Taf Geldbörse und Jean Winance.

Nervia wurde keine Erneuererbewegung. Vielmehr wandten sich die Menschen vom allzu Überzogenen ab Avantgarde-Bewegungen und entschied sich für eine Neubewertung der Klassizismus mit höchstens leicht kubistischen Zügen.

Im Laufe von zehn Jahren wurden rund zwanzig Ausstellungen organisiert. Unter den teilnehmenden Nichtmitgliedern waren: Andrée Bosquet, Gustave Camus, Alphonse Darville, Elisabeth Ivanovsky, Geo Verbanck, Fernand Wery und Ernest Wynants.

Der Nervia wurde 2002 eine Retrospektive in der Musée des Beaux-Arts zu Berge.

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