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Nest-Wettbewerb ist der Wettbewerb zu einem bestehenden Nistplatz zwischen Tiere. Sie tritt auf, wenn mehrere Tiere in einem Habitat die gleichen Anforderungen an einen Nistplatz haben. Wenn es um Personen derselben Art geht nett man spricht von infraspezifischer Konkurrenz, mit verschiedenen Arten interspezifischer Konkurrenz.
Individuen einer Art haben im Allgemeinen die gleichen Anforderungen an ein Nest. Störche verwenden oft jahrelang ein geeignetes Nest. Der Bau eines solchen Nestes kostet viel Zeit und Energie. In vielen Fällen versucht ein Storchenmännchen erst im ersten Brutjahr, ein bestehendes Nest zu erobern.[1]
Vielen Tieren fehlt die Fähigkeit, eigene Nester zu bauen. Sie sind oft auf vorhandene geschützte Orte angewiesen, wie z Baumhöhle oder eine Nische in einem Gebäude. Das Haussperling verfolgt regelmäßig Schwalben aus ihrem Nest oder nimmt es in Besitz, wenn die Elternvögel abwesend sind.[2] Auch geschnitzt Spechthöhlen sind regelmäßig besessen von zum Beispiel Marder, Eulen, kauen und Stare.[3]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
Literatur
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