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Netzfilter | ||||
| Entwickler | Paul Russell | |||
| Letzte Version | N / A (folgende Versionsnummer Linux Kernel) | |||
| Status | Aktiv | |||
| Betriebssystem | Linux | |||
| Geschrieben in | C | |||
| Kategorie | Firewall | |||
| Lizenz | GPL | |||
| Webseite | (und) Projektseite | |||
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Netzfilter ist eine Einrichtung in der Linux Kernel ab Version 2.2, die es ermöglicht, Netzwerkpakete abzufangen, zu filtern und zu manipulieren. Netfilter ist der Nachfolger von ipfwadm und ipchains, die Netzwerkfilter in älteren Kernel-Versionen. Im Gegensatz zu den letzten beiden, Netzfilter Staatsbürgerlich. Dies bedeutet, dass netfilter zwischen Paketen unterscheiden kann, die auf verschiedenen Verbindungen hören.
Netfilter wurde entwickelt von Paul Russell die auch der Vorgänger von netfilters ipchains erstellt. Im Jahr 2000 wurde netfilter in den Linux-Kernel aufgenommen.
Chancen
Die Netfilter-Software verleiht dem Linux-Kernel eine Reihe von Netzwerkfunktionen, wie z.
- Paketfilterung: Der Linux-Kernel ist damit auch ein Paketfilter-Firewall.
- Netzwerkadressübersetzung: Der Linux-Kernel funktioniert auch als Router.
- Port-Weiterleitung
- Verbindungsverfolgung
Netfilter unterstützt beides IPv4 wenn IPv6 (Internetprotokoll 4 und 6).
Struktur
Der Netzfilterrahmen besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil, der Netzfilter erwähnt wird, die eigentliche Umsetzung im Kernel. Der zweite Teil wird sein iptables und ist die Benutzeroberfläche zum Konfigurieren von netfilter.
Auf die Funktionalität, die netfilter dem Linux-Kernel hinzufügt, können andere Kernel-Module und -Programme über a API.
Die Konfiguration des Netzfilters erfolgt über Regeln. Eine Regel spezifiziert eine Reihe von Bedingungen und eine Aktion (Ziel namens). Wenn netfilter ein Paket empfängt, das die Bedingungen einer Regel erfüllt, wird die entsprechende Aktion für das Paket ausgeführt. Bedingungen können sich beispielsweise auf die Herkunft eines Pakets, seinen Inhalt oder die Verbindung beziehen, zu der das Paket gehört. Beispielsweise kann eine Aktion für eine Regel angeben, dass das Paket verworfen wird (FALLEN), akzeptiert (AKZEPTIEREN) oder in eine Protokolldatei geschrieben (LOG) muss sein.
Mittels Zusatzmodulen können neue Aktionen und zusätzliche Möglichkeiten zur Festlegung von Bedingungen hinzugefügt werden.
Siehe auch
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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