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Netty de Vink | ||||
J.C.H.H. der Fink (1956) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Jeannette Cornelia Hendrika Hubertina de Vink | |||
| Geboren | Utrecht, 2. September1909 | |||
| Verstorben | Utrecht, 8. August1995 | |||
| Party | RKSP, KVP | |||
| Titel | DR. | |||
| Politische Funktionen | ||||
| 1945-1946 | Mitglied Repräsentantenhaus (Notparlament) | |||
| 1946-1947 | Mitglied des Stadtrats von Utrecht | |||
| 1947-1948 | Mitglied des Repräsentantenhauses | |||
| 1949, 1951-1954 | Mitglied des Stadtrats von Utrecht | |||
| 1953-1967 | Mitglied des Repräsentantenhauses | |||
| Biografie bei Parliament.com | ||||
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Jeannette Cornelia Hendrika Hubertina (Netty) de Vink (Utrecht, 2. September1909 - Dort, 8. August1995) war ein NiederländischSpezialist für internationales Recht und Politiker.[1]
Familie
De Vink stammte aus einer wohlhabenden katholischen Familie, sie war eine Tochter des Architekt Petrus Hendrikus de Vink und Cornelia Louisa Witbroek. Sie blieb unverheiratet. Sie war eine Tante des Politikers Joost van Iersel.
Werdegang
De Vink studierte niederländisches Recht an der Universität Utrecht und war Mitglied der Utrechter Studentinnenvereinigung. 1936 promovierte sie für sie DissertationDas Ende der Völkerbundmitgliedschaft. Als arbeitslose Völkerrechtlerin landete sie während der Krise in der internationalen Frauenbewegung.
De Vink war Mitglied der Römisch-katholische Staatspartei (RKSP) und sein Nachfolger die Katholische Volkspartei (CVP). 1945 nahm sie im Notparlament. Im folgenden Jahr wurde sie gewählt Stadtrat von Utrecht und 1947 trat sie wieder in die Repräsentantenhaus. Regelmäßig wechselte sie mit ihrer Tätigkeit für die Gemeinde Utrecht die Mitgliedschaft im Parlament ab. Nach der Umgliederung am 1. Januar 1954 kehrte sie nicht mehr in die Gemeinderat. Im Repräsentantenhaus befasste sich De Vink vor allem mit Fragen des Völkerrechts, des Völkerrechts, der Entwicklungszusammenarbeit und der Sozialarbeit. Sie wurde mehrfach an die Mitgliederversammlung der Vereinte Nationen. In den allgemeinen Überlegungen von 1959 sprach sie von der Bedeutung der spirituellen Erhebung zusätzlich zur Steigerung des materiellen Wohlstands. Sie war Zweite Fraktionssekretärin (1957-1960) und Fraktionssekretärin (1960-1963) der KVP-Fraktion im Repräsentantenhaus.
1953, 1954, 1961 und 1962 war sie UN-Frauenbeauftragte und sie ging zum Generalversammlung der Vereinten Nationen dort eine Rede zu halten.
De Vink wurde 1962 zum Ritter im Orden des Niederländischen Löwen. Sie starb 1995 im Alter von 85 Jahren.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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