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Netzwerkentwicklung (Englisch: Evolution vernetzen) ist eine Form von Evolution wo neue Lebensformen entstehen, indem bestehende Organismen miteinander verwoben werden, anstatt sie aufzuspalten.
In Nachahmung von Darwins nur Abbildung in Die Entstehung der Arten wird der verlauf der Evolution normalerweise dargestellt als Baum mit Ästen, die nie wieder zusammenkommen. Diese Darstellung repräsentiert nur einen Teil des evolutionären Prozesses.
Außerdem entstehen neue Lebensformen, weil bereits getrennt Typen und sogar völlig unabhängige Organismen verschmelzen. Häufige Beispiele dafür sind Artbildung durch Polyploidie von Bastarden, von lateraler Gentransfer zwischen Mikroorganismen, Und durch Endosymbiose[1].
Bei einem erheblichen Anteil neu gebildeter Pflanzenarten Hybridisierung (Hybridisierung) und Polyploidisierung eine Rolle spielen. Bei Tieren und anderen Kladen spielt das weniger. Das Ergebnis ist ein phylogenetisches Netzwerk anstelle des klassischen Stammbaums.[2]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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