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New York Americans

Das New Yorker Amerikaner ist ein ehemalige Eishockeymannschaft das spielte in der Nationale Hockey Liga. Es spielte ein New York, New York. Das Team bestand aus 1925 bis um 1942. Es war das zweite Eishockeyteam der NHL in der Vereinigte Staaten.

Geschichte

Im 1925 wollte Bill Dwyer, einen großen Händler für alkoholische Getränke während der Tijdens Verbot, also ein Gangster, um seine eigene Eishockeymannschaft zu gründen. Wenn ein anderer Eishockeyclub die Hamilton Tigers, sich seine Spieler nicht mehr leisten konnte, übernahm Dwyer die Spieler und gründete die New York Americans. Dwyer hat sein Team stationiert Madison Square Garden. Nach dem Boston Bruins New York Americans war das zweite amerikanische Eishockeyteam, das in der National Hockey League spielte. Obwohl die erste Saison sportlich enttäuschend verlief, machten die Amerikaner gute Verkäufe. Die Besitzer des Madison Square Garden waren damit zufrieden, also bildeten sie ein weiteres Team, New York Rangers.

New York gegen New York

Die New York Rangers waren von Anfang an erfolgreicher als die Amerikaner. Bereits im zweiten Jahr nach ihrer Gründung erreichten die Rangers die Stanley cup New York, während die Amerikaner die Saison zuletzt beendeten. Im folgenden Jahr schafften es die Amerikaner in die Playoffs und musste im Viertelfinale gegen die Rangers antreten. Die Rangers gewannen, danach traten die Amerikaner nie wieder richtig auf. Sie schafften es noch dreimal in die Playoffs, kamen aber nie über das Viertelfinale hinaus.Der fehlende sportliche Erfolg war unter anderem auf das Ende der Prohibition 1933 zurückzuführen Senatoren von Ottawa, doch die NHL verbot die Fusion und übernahm selbst den Vorstand der Amerikaner unter der Führung von Red Dutton. Ohne allzu viele Erfolge und teilweise aufgrund der Einmischung Amerikas in die Zweiter Weltkrieg die New Yorker Amerikaner endeten 1942. Nach dem Krieg wollte Dutton einen Neustart der Amerikaner, aber die NHL hielt an der Ursprüngliche Sechs, es gab keine Erweiterung zu 1967. Dutton machte die Besitzer des Madison Square Garden für die Weigerung der NHL verantwortlich und sagte, sie wollten keinen lokalen Rivalen für die Rangers, die ihnen ebenfalls gehörten. Dutton war so wütend, dass er die Rangers mit einem Fluch belegte, dass sie den Stanley Cup nie wieder gewinnen würden. Dieser Fluch währte in New York mehr als fünfzig Jahre: von 1940 bis um 1994 die Rangers haben keinen Stanley Cup gewonnen.

Wissenswertes

Die Amerikaner haben den Import der Vereisungsregel. Gegen die Boston Bruins spielten die Amerikaner 1932 sehr defensiv und brachen 61 Mal (ein Spiel dauert 60 Minuten!) die damals noch nicht existierende Vereisungsregel. Boston war so wütend, dass sie im nächsten Spiel gegen die Amerikaner den Puck nicht weniger als 87 Mal aus der eigenen Box schossen. Es überrascht nicht, dass dieses Spiel 0-0 endete, aber Boston hatte seine Revanche bekommen. Seitdem ist Vereisung verboten.