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Nibb-it ist der Name von a Brezel die 1949 von der niederländischen Konservenfabrik Vlinderco N.V. in konzipiert wurde Breda.[1] Seit 2015 wird es vermarktet von Cheetos, Element von PepsiCo.
Ursprung
In den 1940er Jahren hatte sich Vlinderco hauptsächlich auf die Produktion von Trockengemüse und Kartoffeln konzentriert, doch 1949 kam Direktor Dick d'Arnaud Gerkens auf die Idee, ein Kartoffelsalz herzustellen. Der Name, den er ihm gab, war Nibb-it, wahrscheinlich eine Ableitung des Englischen knabbern was bedeutet salzig oder knabbernd. Das Salz in Form eines Stäbchens wird aus gebackenem Kartoffelmehl hergestellt, mit dem zusätzlichen Bonus einer kleinen Färbung, die die Stäbchen abwechselnd gelb, orange oder rot färbt.
Die Brezel wurde zunächst als Garnitur für die Gastronomie hergestellt. Butterfly Co war überzeugt, dass der Verzehr von Nibb-it zum Beispiel mit Bier oder Softdrinks den Konsum dieser Getränke deutlich erhöht, da solches Salz extra durstig macht. Doch obwohl diese Tatsache bereits durch die bereits etablierten salzigen Erdnüsse bewiesen wurde, wollten die meisten Gastronomiebetriebe keine (kostenlosen) anderen Snacks anbieten.
Butterflyco N.V. beschloss, sich auf andere Teile des Verbrauchermarktes zu konzentrieren, wie Lebensmittelgeschäfte und schnell aufstrebende Supermärkte. Anfangs wurde Nibb-it separat verkauft, ähnlich wie Süßigkeiten oder Gemüse, aber bald wurde ein Zellophanbeutel entwickelt, der die Haltbarkeit und Qualität deutlich verbesserte.
Die Produktion von Nibb-it erfolgte in der Fabrik der Muttergesellschaft N.V. Pservenbedrijf in Breda. Dieser Fabrikstandort wurde später von Kerry International übernommen; 2007 wurde die Fabrik jedoch geschlossen.[2]
Weitere Entwicklung
d'Arnaud Gerkens machte sich Mitte der 1950er Jahre auf die Suche nach einem Partnerunternehmen, um seine Brezeln besser zu vermarkten. Er fand es in der Brauerei Amstel in Amsterdam, der 1955 die Brezelmarke übernahm. Dies dauerte bis 1970, als Heineken - jetzt Besitzer der Brauerei Amstel und damit auch von Nibb-it - wollte die Brezeln loswerden. Es wurde schließlich verkauft an Nutricia. Nach ein paar Streifzügen durch Akquisitionen kam Nibb-it 1997 unter das Banner von Frito-Lay/PepsiCo. Seit 2015 ist Nibb-it keine eigenständige Brezelmarke mehr, sondern Teil von Cheetos. Es ist in den Varianten Sticks und Ringe erhältlich.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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