WikiDer > Niceas Schamp
Niceas Maurice Alphonse Baron Schamp (Gent, 3. Januar1937) ist emeritiert Professororganische Chemie zum Fakultät für Biowissenschaften und Ingenieurwesen Gent.
Er ist Schulabschluss (UGent, 1957) und Doktor der Chemie (1963), Ordinarius und Vorsitzender des Lehrstuhls für Organische Chemie der Fakultät für Agrar- und Angewandte Biowissenschaften, UGent (1966-1999). Von 1999 bis 2002 war er außerordentlicher Professor an der Universität Gent und emeritierter Professor seit 2002. Er erforschte die organische Synthese von organischen Halogenderivaten, Aroma- und Geschmackskomponenten in Lebensmitteln, die Gewinnung bioaktiver Naturstoffe aus Pflanzen und Umweltchemie (Geruchsbelästigung, flüchtige organische Verbindungen, organische Schadstoffe) und in Zusammenarbeit mit Marcel De Boodt Über Polymere als Bodenverbesserer.
Aus diesen Forschungsfeldern entstand eine intensive Zusammenarbeit mit der chemischen und Nahrungsmittelindustrie. Er unterrichtete die wissenschaftliche Ausbildung zum Thema "Geruch & Geschmack, die chemischen Sinne". Aufgrund seines Engagements für die Universität Entwicklungskooperation er war an wissenschaftlichen Aufträgen für viele Länder beteiligt.
Er ist Autor von 340 Publikationen in internationalen Zeitschriften.[1][2]
Organisationen
Er war Mitglied des Forschungsrats und des Direktoriums der Universität Gent, Generalsekretär (1975-1986) und stellvertretender Vorsitzender (1988-1996) der Königlich-Flämischer Chemieverband, Mitglied von Königliche Gesellschaft für Chemie, die American Chemical Society, das Institute of Food Technologists, die American Pollution Control Association, die Königlich Niederländische Chemische Gesellschaft. Vertragsinhaber beim Bildungsminister (1987–1989).
Er ist Gründungsvorsitzender des Wissenschaftlichen Rates von INTAS (1993-1996), dem EU-Programm für wissenschaftliche Zusammenarbeit mit der ehemaligen Sovietunion. Er war in der universitären Entwicklungszusammenarbeit mit Südostasien und Zentral-, Ost- und Südasien tätig Südafrika, Vorsitzender des VLIR-UOS (1991–1995), ständiger Sekretär der Königlich Flämische Akademie von Belgien für Wissenschaften und Künste[3] (1997-2010) und seit 2010 Ehrenamtlicher Sekretär. Während dieser Zeit ist die Akademie ist zu einem wichtigen nationalen Wissenschaftsforum geworden und spielt auch international eine wichtige Rolle.
Mitglied von Francqui-Stiftung.[4]
Preise
- Stas-Frühlingspreis (1963),
- Preisträger des Reisestipendienwettbewerbs (1963),
- Preisträger KAWLSK (1965),
- Reisestipendium Rotary Club (1965),
- Breckpot-Preis des Königlich-Flämischer Chemieverband (1982).
2007 wurde er mit dem Personentitel in den erblichen Adelsstand aufgenommen Baron.[5]
Er wurde auch:
- Großoffizier in dem Leopold-Orden mit Rang am 15. November 2004.[6]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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