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Nico Rodenburg (Groningen, 1919 – 1998) war Präsident von Philips von 1976 bis 1981.
Rodenburg wurde in Groningen geboren. Er studierte an der Technische Universität Delft. 1942 wechselte er zu Philips. Er arbeitete bei der Philips Physiklabor (NatLab) und war maßgeblich an der Entwicklung des ersten großen eerste Telefonzentrale in den Niederlanden.
1972 trat Rodenburg in die Der Aufsichtsrat 1975 wurde er Vizepräsident des Unternehmens. 1977 folgte er Henk van Riemsdijk als Präsident Direktor. Rodenburg war der erste Vorstandsvorsitzende, der keine familiäre Verbindung zum Familie Philips hätten.
1980 wurde eine großangelegte Sanierung im Unterhaltungselektronik. Rodenburg war damit der erste Präsident, der in diesem Philips-Zweig Kürzungen vornahm. Viele kleine Fabriken in ganz Europa wurden gegen den Willen der Gewerkschaften und Regierungen geschlossen. Am Ende stellte sich heraus, dass der CEO zu weich war und dem Druck der Strecke nicht standhalten konnte. Sein Nachfolger wurde 1981 von Wisse Dekker. Rodenburg blieb Philips bis 1991 als Aufsichtsratsmitglied verbunden. Er starb im März 1998 im Alter von 79 Jahren.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| CEO von Philips |
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Frederik Philips(1891-1899) · Gerard Philips(1891-1922) · Anton Philips(1922-1939) · Frans Otten(1939-1961) · Frits Philips(1961-1971) · Henk van Riemsdijk(1971-1977) · Nico Rodenburg(1977-1981) · Wisse Dekker(1982-1986) · Cor van der Klugt(1986-1990) · Jan Timmer(1990-1996) · Cor Boonstra(1996-2001) · Gerard Kleisterlee(2001-2011) · Frans van Houten(2011–heute) |