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Nomic
Nomic
Anzahl der Spieler2 oder mehr
Spielzeitunendlich
AutorPeter Suber
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Nomic ist ein Spiel das in 1982 vom amerikanischen Philosophen Peter Suber konzipiert wurde. Es war ursprünglich eine philosophische Gedankenübung und als Anhang zum Buch Paradox der Selbstverbesserung hinzugefügt.[1]

Die Essenz des Spiels besteht darin, die Regeln zu ändern. Die Eröffnungsregeln sehen unter anderem vor, dass jeder Spieler reihum einen Vorschlag zur Änderung einer Regel machen kann, wonach darüber abgestimmt wird. Es gibt auch eine Bedingung für den Sieg (d. h. das Erreichen von 100 Punkten) in den Anfangslinien, aber die Wertung wurde bewusst langweilig gewählt, um die Spieler zu ermutigen, sie zu ändern.[1]

Da die Regeln von den Spielern angepasst werden können, sind die Möglichkeiten endlos. Neben der Änderung der Gewinnbedingung oder der Wertung ist es auch möglich, die Regeln dahingehend zu ändern, dass die Regeln geändert werden können. Oft Elemente anderer Spiele (zum Beispiel Teller- und Kartenspiele) in Nomic integriert.

Das Spiel kann als Brettspiel mit Stift und Papier gespielt werden, ist aber auch im Internet beliebt. Nomic ist nicht nur ein Spiel, sondern wird auch in verschiedenen Simulationen, Schulungen und Rollenspielen verwendet; zum Beispiel, um die Kreativität der Menschen anzuregen.[1]

Externe Links