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Notopfer Berlin
Notopfer auf einem Brief neben dem regulären Porto
Drei Notopfer-Briefmarken

Das WestdeutscheNotopfer Berlin ab 2 PfennigSpitznameblauer Floh – war Pflicht Aufpreis Stempel die in der Periode 1949-1956 auf jedem Inlandsbrief in West Deutschland musste in Verbindung mit dem eingefügt werden Berliner Blockade. Der Erlös war für die wirtschaftliche Hilfe für die Bevölkerung von West-Berlin.

Anfangs war die Briefmarke ungezähnt, aber ab Anfang 1950 waren alle Bogen perforiert. Wegen der großen Auflage - 20 Milliarden dieser Briefmarken wurden verwendet - verschiedene Varianten sind bekannt (Wasserzeichen, tanding, typografische Unterschiede), von denen einige selten sind.

In dem Michele Katalog dieser Stempel ist in der Kategorie enthalten Zwangszuschlagmarken (obligatorischer Zuschlagsstempel).

Der Stempel war nicht obligatorisch für Postsendungen ins Ausland und auch nicht für Postsendungen Sowjetische Besatzungszone in Deutschland (SBZ) und dessen Nachfolger, der Deutsche Demokratische Republik (DDR). Die DDR galt als fremdes Land. Aus dem Notopfer-Siegel entstand übrigens ein Nachkriegszeit zwischen West- und Ostdeutschland (SBZ/DDR). Die Deutsche Post erkannte die Briefmarke nicht an. Wurde es versehentlich auf eine Postsendung an das SBZ/DDR aufgeklebt, wurde diese Postsendung an den Absender retourniert oder das Siegel wurde geschwärzt.