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Das Programm OSOSS war eine Bündelung von Aktivitäten mit dem Ziel, Regierungsorganisationen in den Niederlanden über die Möglichkeiten von Quelloffene Software und sie zu ermutigen, diese nach Möglichkeit in ihren Informationssystemen anzuwenden. OSOSS stand von 2003 bis 2006 für ÖStift soZahnärzte und ÖStift soQuelle soSoftware, nachgefolgt von ÖStift soQuelle als ÖTeil von dem soSoftware soStrategie (für die Regierung), Zeitraum 2006-2007.
Konkrete Unterstützung leistete das OSOSS-Programm in Form von Information, Wissensaustausch und Instrumente, mit denen jede Regierungsorganisation selbst Quelloffene Software kann sich bewerben. Das Programm wurde von Stichting . durchgeführt ICTU im Auftrag der Ministerium für Inneres und Königreichsbeziehungen und der Wirtschaftsministerium.
Im Jahr 2008 wurde OSOSS von dem Programm abgelöst NOiV (Niederlande Open in Connection), basierend auf einem gleichnamigen Aktionsplan, den die Staatssekretäre von EZ (Frank Heemskerk) und von BZK (Ank Bijleveld) hatte das Haus 2007 eingebracht.
Wichtige Beiträge
Zu den wichtigsten Beiträgen zur Diskussion über die Anwendung offener Standards und Open Source Software gehören:
Das informative Buch Fabeln und Fakten, in dem Gerüchte und Wahrheiten über Open-Source-Software und proprietäre Software klar und aufschlussreich erklärt werden.
Der Ratgeber zum Kauf: Anleitung zum Erwerb von Software. Diese befasst sich unter anderem mit den rechtlichen und einkaufstechnischen Aspekten des Softwareeinkaufs, insbesondere bei europäischen Ausschreibungen. Abschließendes Fazit: Wenn es kostenlos ist (als Download), muss es nicht ausgeschrieben werden.
Das Manifest der offenen Regierungen. Die an diesem Manifest beteiligten Regierungsorganisationen, sei es bei der Ausarbeitung oder bei der späteren Unterzeichnung, legen in ihrer IKT-Strategie großen Wert auf die folgenden vier Elemente der Offenheit:
| Lieferantenunabhängigkeit: Lösungen können von mehreren Parteien gepflegt werden. Lösungen können auf verschiedenen Plattformen funktionieren. | Transparenz, Überprüfbarkeit und Handhabbarkeit: Der Betrieb von Lösungen ist transparent, um die gesetzlichen Bestimmungen des WBP einzuhalten, Audits durchzuführen und die Informationssicherheit zu kontrollieren. |
| Interoperabilität: Paketunabhängige Links und offene Standards gemäß der OSOSS-Definition in Anwendungsbereichen wie Textverarbeitung, Middleware, Mail, Agenda und Geoinformationssystemen. | Digitale Nachhaltigkeit: Lösungen können von anderen als dem ersten Anbieter gewartet werden und es gibt Raum für spätere Innovationen. Die Daten werden in einem zukunftssicheren Format gespeichert. |
Das OSOSS-Programm befürwortet diese Elemente als wichtige Eigenschaften, um als Benutzer von Systemen genügend Freiheit zu erhalten und als Regierung für die Politik und Umsetzung verantwortlich zu sein. Die „offenen“ Regierungsorganisationen fordern ihre Lieferanten nachdrücklich auf, diese Wünsche zu berücksichtigen, da sie auch beim Outsourcing immer Teil von Ausschreibungsverfahren sind. Das Manifest wurde von mehr als 50 Regierungen unterzeichnet (Ende 2008) und wird auch in anderen europäischen Ländern angewendet.
Zielgruppe
Die Aktivitäten des Programms richteten sich in erster Linie an Fahrer und ICT-Management der gesamten Regierung und ihrer Lieferanten. Die Ergebnisse sind jedoch öffentlich, sodass beispielsweise auch Unternehmen oder Bürger davon profitieren können.
Externer Link
Historische Versionen der OSOSS-Site finden Sie (ohne Formatierung und Downloads) unter der Wayback-Maschine:
Diese Dokumente müssen, oft unter freier Lizenz, beim Erben ICTU von NOiV und OSSOS zum Download zur Verfügung stehen: