WikiDer > Obi Waldschnepfe
| Obi Waldschnepfe IUCN-Status: Gefährdet[1] (2017) | |||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||
| Scolopax rochussenii schlegel, 1866 | |||||||||||||
| Obi Waldschnepfe auf | |||||||||||||
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Das Obi Waldschnepfe (Scolopax rochussenii) ist ein Vogel von dem FamilieScolopacidae (Wanderer und Schnepfe). Der Vogel wurde 1866 von . eingeführt Hermann Schlegel beschrieben anhand eines im August 1862 auf der Insel gefundenen Exemplars found obi wurde getötet. Schlegel hat diese Schnepfe nach dem damaligen Rücktritt als solcher benannt Generalgouverneur von Niederländisch-Ostindien, Jan Jacob Rochussen für seine bisherige Unterstützung der wissenschaftlichen Forschung in Niederländisch-Ostindien.[2] Es ist eine vom Aussterben bedrohte endemisch Vogelarten auf dem Molukken, ein Archipel im Osten der Indischer Archipel.
Eigenschaften
Der Vogel ist 32 bis 40 cm lang, 25% größer als der (normale) Waldschnepfe. Es ist eine große, relativ helle Waldschnepfe, sie ist auch leichter als die Berühmtheit Waldschnepfe mit hellockerfarbenem Bauch und Brust mit wenigen und kleinen markanten Streifen. Von oben hat der Vogel eher grobe schwarze Flecken auf einem ockerfarbenen Hintergrund.[3]
Verbreitung und Lebensraum
Diese Art ist endemisch auf den Inseln Obi undmic Bacan (Nord-Maluku). Es ist ein Vogel des natürlichen tropischen Waldes im Tiefland (weniger als 500 m über dem Meeresspiegel), in der Nähe von Wasser. Der Vogel kann auch in selektiven Abholzungswäldern und in Kokospalmenplantagen und landwirtschaftlichen Gebieten vorkommen.[1]
Status
Die Obi-Schnepfe hat eine begrenzte Vertriebsgebiet und damit die Chance auf Aussterben vorhanden. Die Bevölkerungsgröße wurde 2017 geschätzt (basierend auf Schätzungen aus dem Jahr 2013) BirdLife International auf 10 bis 20.000 Individuen geschätzt und die Populationszahlen gehen um Verlust des Lebensraums. Der Lebensraum ist betroffen von Abholzung wo Naturwald in Flächen für die landwirtschaftliche Nutzung und für den Goldbergbau umgewandelt wird. Außerdem gibt es auf den Inseln keine Naturschutzgebiete. Aus diesen Gründen wird diese Art auf der on als gefährdet geführt Rote Liste der IUCN.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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