WikiDer > Beobachter-Bias
EIN Beobachter-Bias (Englisch: Beobachter-Bias) bezieht sich auf die Tendenz von a Beobachter nur die Dinge zu sehen, die der Betrachter sehen will oder erwartet. Beobachten, es interpretieren und Übersetzen von Forschungsergebnissen wie Antworten auf offene Fragen in Daten die miteinander verglichen werden können, ist für die wissenschaftliche Forschung unerlässlich. Vermutlich ist einer solchen Studie daher ein Beobachter-Bias – ein gewisser Bias bei der Interpretation der Ergebnisse – inhärent.
Die Ergebnisse von a randomisierte Studie kann durch die Sicht der Beobachter auf das Endergebnis verzerrt werden. Eine starke Voreingenommenheit (gewünschtes Ergebnis, wirtschaftliche Interessen oder sonstiges) seitens der Mitarbeiter, die die Bewertungen vornehmen, kann dazu führen, dass das Ergebnis von einer vollständig objektiven Bewertung abweicht. Nicht messbare, aber subjektiv interpretierte Ergebnisse (z. B. Antworten auf offene Fragen) sind anfällig für den „Observer Bias“-Effekt.
Der Beobachter nimmt Dinge, die außerhalb der Erwartungen liegen, nicht wahr oder interpretiert sie nicht richtig.[1] Observer Bias kann Beobachtungen und damit auch die Ergebnisse einer Studie stark verzerren. Der Bias kann durch die Forschung reduziert werden Doppelrollo ausgetragen werden.
Anstelle des Begriffs „Beobachter-Bias“ werden auch folgende Begriffe verwendet: „Ascertainment-Bias“, „Detektions-Bias“, „Beobachter-Erwartungs-Effekt“, „Expectancy-Bias“, „Beobachter-Effekt“ "Experimentiereffekt".
Siehe auch
Externe Links)
- (NL) Beobachter-Bias: Einfluss auf die Ergebnisse randomisierter Studien
- (und) Beobachter-Bias in randomisierten klinischen Studien mit binären Endpunkten: systematische Überprüfung von Studien mit verblindeten und nicht verblindeten Ergebnisbewertern
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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