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Oedarnaja strojka

udeinrnaja strÖjka (Russisch: арная стройка; "Bump Structure") war ein Objekt, das in der Sovietunion an denen nur die 'Fortschrittlichen' der sowjetischen Gesellschaft teilnehmen durften (de Hintern Arbeiter); die klassenbewussten Kommunisten, Mitglieder der Komsomol und parteilose Mitglieder, die sich positiv bewiesen hatten.

Es gab zwei Formen:

  • strojka kommunizma ("Kommunistisches Gebäude") - ein Objekt, an dem alle Alterskategorien der oben genannten Gruppen teilnehmen durften
  • udarnaja komsomolskaja strojka (OeKS; "Komsomol-Stoßfängerstruktur") - ein Objekt, das unter der Schirmherrschaft der Komsomol stand

Die Einrichtung der 'Arbeitsbrigaden' für die udarnaya stroikas basierte auf der Idee, dass eine Kombination aus Arbeitsleistung und besserer Arbeitsorganisation viel mehr Output liefern könnte (siehe auch stachanowist). Dies wurde durch das normalerweise niedrige Niveau von Mechanisierung. Im Rahmen der sozialistische Rivalität Aufprallarbeiter könnten sich dadurch profilieren, dass sie am Bau einer Stoßfängerstruktur mitwirken.[1]

Beispiele für solche Strukturen sind die DnjeproGES (Hydroelektrisches Kraftwerk), Bratskaya Ges (Hydroelektrisches Kraftwerk), Kanal des Weißen Meeres, die Stadt Magnitogorsk, das Baikal-Amur-Bahn und Hafen von Wostotschny.

Bis zum Ende der Sowjetunion fast alle udarnaya stroikas vom Typ OeKS. Der Status der OeKS wurde durch einen gemeinsamen Beschluss der Sowjets, der Partei und der Organe des Komsomol verliehen, der bestimmte Privilegien und Vorteile gewährt. Die Zusammenkunft von Freiwilligen für eine OeKS fand im Rahmen der Orgnaboro (organisierte Stellenvermittlung), aber häufiger innerhalb der Komsomo-Anruf (beyogen auf Komsomol-Pass). Aktive Teilnehmer an OeKS aus den 1950er-80er Jahren waren Mitglieder der stroyotrjad ("Bauabteilung"), wie die Abteilungen für studentisches Bauen (SSOs). In den 1980er Jahren, Jugendwohnanlagen (MZjZj's) gebaut von Mitgliedern der KMSO (Jugendbaubrigaden des Komsomol).