WikiDer > Ölfeuer
EIN Ölfeuer ist ein Feuer, bei dem eine brennbare Flüssigkeit brennt. Ein Beispiel dafür ist die Flamme-in-der-Pfanne, aber auch Heizöl Auf dem Wasser schwimmen kann Feuer fangen. Dies geschah 1951 in der Königin Wilhelminahaven in Vlaardingen, wo das Feuer zum schlimmsten Brandunfall in der niederländischen Geschichte führte. Ein weiteres Beispiel ist das Brennen Ölquellen, wie während der Golfkrieg im Kuwait gegründet vom besiegten irakischen Regime.
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Ein Ölbrand kann nicht mit einem Wasserstrahl gelöscht werden, da das Wasser in der Regel schwerer ist als die zu löschende Flüssigkeit und somit den Brandherd nicht bedeckt. Im schlimmsten Fall entsteht Dampf, der die brennende Flüssigkeit mit großer Kraft in die Umgebung verteilt. Rund um die Feuerdreieck Um den Sauerstoff zu brechen, kann er durch Löschen mit auf der Flüssigkeit schwimmendem Schaum oder durch ein nicht brennbares Gas, das schwerer als Luft, aber leichter als die brennende Flüssigkeit ist, entfernt werden, wie z Kohlendioxid. Bei Bedarf kann ein Wassernebel aufgetragen werden. Bei kleinen Bränden ist es manchmal möglich, den Brandherd mit einer nicht brennbaren oder schwer brennbaren Abdeckung abzudecken, wie z. B. einen Deckel auf eine Pfanne mit brennendem Öl oder Fett aufschieben. Mehrere Ölbrände in Kuwait wurden von der auf Ölbrände spezialisierten Feuerwehr gelöscht Rote Adair, der unkonventionelle Mittel zum Löschen der Brände erfand und anwendete, wie den Einsatz von Sprengstoff und Flüssigbeton.
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