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Olle Bærtling | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | 6. Dezember1911 | |||
| Verstorben | 2. Mai1981 | |||
| Geburtsland | ||||
| Beruf(e) | Maler | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | geometrische Abstraktion | |||
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| offizielle Website | ||||
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Skissernas-Museum in Lund
Olle Bærtling (Halmstad, 6. Dezember1911 - Stockholm, 2. Mai1981) war ein SchwedischMaler und Bildhauer. Er war ein Vertreter der geometrische Abstraktion.
Bærtling verbrachte lange Zeit in Paris, wo er mit studiert hat André Lhote und Fernand Leger. 1950 traf er Auguste Herbin und trat der Gruppe "Réalités Nouvelles" bei 1952 gründete er die Gruppe Platz mit gleichgesinnten Kollegen. Er schloss sich auch der internationalen Künstlergruppe rund um die Galerie von . an Denise René.
Sein Stil ist geometrisch und nicht figurativ. Seine Bilder zeigen sogenannte "offene Formen". Sie sind durch (meist schwarze) Dreiecke und spitzwinklige gestrichelte Linien in Ebenen unterteilt. Die Farben in seinen Arbeiten sind oft leuchtend und kontrastreich. Dies kann mit den Grundsätzen der scharfe Kante, aber Bærtling selbst nannte es "Neuen Realismus".[1] Bærtling war an der Integration von Kunst und Architektur interessiert und arbeitete daher beispielsweise mit dem Architekten David Hellden. Bærtling fertigte auch monumentale Gemälde für die Hötorg-Gebäude an, das erste Hochhaus in Stockholm.
Für seine als "zweidimensional" zu bezeichnenden Skulpturen[2] Bærtling hat unter anderem mit Stahlrohren gearbeitet. 1961 hatte er beispielsweise einen Vorschlag für eine 85 Meter hohe Stahlskulptur namens Asamk für die Sergels Torg. Im Inneren der Skulptur würde sich ein Aufzug befinden, der die Besucher zu einer Aussichtsplattform bringen würde.
Von 1929 bis 1956 arbeitete Baertling bei der Skandinavische Banken Bank in Stockholm. 1939 heiratete er Lisa Maria von Roxendorff.
Arbeit
Mehrere Gemälde von Bærtling befinden sich im Moderna Museet in Stockholm. Modelle für die Skulptur Asamk befinden sich in der Skissernas-Museum im Lund und öffentlichen Raum in Halmstad.
Weitere Arbeiten im öffentlichen Raum:
- Xum (1968), in Huddinge
- Xue, Xuf und xug (1968), in Halmstad in der Nähe der Fachhochschule Halmstad
- Yzip (1969), in Salzjobaden
- Zehn Gemälde und die Skulptur yzu (1970), in der Universität Stockholm
- Vorhang (1974) für die Kulturhuset Stockholm
- xral, zum Stockholm School of Business
Yzip (1969),
Salzjobadenxral,
an der Fachhochschule StockholmXum (1968)

xras
YZI (1969), Vitrinen des Skulpturenmuseums, Marli
Externer Link
- (und) Bärtling-Stiftung
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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