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EIN Bildungsnetzwerk oder Schulnetzwerk ist eine Klassifikation der Bildung in Flandern nach Typ Leitungsgremium. Seit es Schulpakt (1958) gehört jedem Kleinkind-, niedriger, Weiterführende Schule, Internat, Zentrum für Studienberatung oder Zentrum für Erwachsenenbildung zu einem der drei Netze. Es offiziell geförderte Bildung (ogo) und die GO!-Ausbildung der Flämischen Gemeinschaft sind Formen von offizielle Ausbildung bei welchem Schulalter ein ideologisch Fach wählen: anglikanische, islamische, israelitische, orthodoxe, protestantische oder römisch-katholische Religion oder überkonfessionelle Ethik. Es kostenlose subventionierte Bildung (vgo) umfasst hauptsächlich katholische Schulen aber auch jüdische und evangelische Schulen und (hauptsächlich) überkonfessionelle Methodenlehre.

Im Schuljahr 2006-2007 besuchten 16,46 % aller Schüler der Primar- und Sekundarstufe eine staatlich subventionierte Schule, 15,27% Gemeinschaftsbildung und 68,28 % auf kostenlose subventionierte Bildung. Im Jahr 2009 gehörten 65 % der Primar- und 75 % der Sekundarschulen zu Katholisches Bildungswesen Flandern.[1]

Offiziell geförderte Bildung

Dieses Bildungsnetzwerk wird von lokalen Behörden organisiert:

Das Elternvereine der offiziell geförderten Bildung sind in der Organisation Koogo vereint.[3]

GO!-Ausbildung der Flämischen Gemeinschaft

Dieses Bildungsnetzwerk umfasst die ehemaligen staatliche Schulen oder staatliche Schulen. 1989 gründete die Flämische Gemeinschaft eine öffentliche Einrichtung für Gemeinschaftsbildung mit dem Council for Community Education (RaGo) als zentralem Organisationsorgan. Es GEHEN! Bildung der Flämischen Gemeinschaft dient 15 bis 20 Prozent der flämischen Schulbevölkerung.

Kostenlose subventionierte Bildung

Dies ist eine Ausbildung, die von einer privaten Initiative organisiert wird. Es steht diesen Schulen frei, Lehrpläne und Lehrmethoden anzubieten. Personal- und Betriebskosten werden bezuschusst, wenn sie den Gestaltungsbedingungen der Flämischen Gemeinschaft entsprechen. In der Praxis sind diese Zuschüsse aufgrund komplizierter Verteilungsschlüssel pro Student immer niedriger als für a staatliche Schule.[Quelle?]

In den Niederlanden heißt diese Bildungsform besondere Bildung

In den meisten Fällen ist das Leitungsgremium ein gemeinnütziger Verein, aber die Schulbehörden haben sich oft in Regenschirmen zusammengeschlossen. Die größte Kuppel ist Katholisches Bildungswesen Flandern. Kleinere Kuppeln wie die Verband unabhängiger Schulen mit pluralistischer emanzipatorischer Methode (FOPEM), Council of Organizing Powers of Protestant Christian Education (IPCO),[4] der Verband Steinerschulen[5]und die flämische Bildungsberatungsplattform (VOOP) haben sich wiederum in der Beratung für kleine Bildungsanbieter (OKO) zusammengeschlossen.[6]

Innerhalb der frei subventionierten Ausbildung besteht die Wahl zwischen:

  • konfessionelle Bildung, basierend auf einer Religion, meist der römisch-katholischen aber es gibt auch evangelisch und jüdisch Schulen. Die Wahl der philosophischen Fächer ist nicht frei: Man wählt automatisch die Philosophie der Schulbehörde.
  • überkonfessionelle Bildungkeiner bestimmten Religion zugeordnet. Oft handelt es sich um „Methodenschulen“ (Waldorfpädagogik (Steiner), Dalton-Ausbildung, jenaplan-Ausbildung, freenet-Bildung oder Montessori-Erziehung), die sich für eine Kulturphilosophie mit Blick für die andere Ideologie entscheiden.

Es kann verwirrend sein, dass sich einige städtische Schulen „Dalton“- oder „Jenaplan-Schule“ nennen oder behaupten, nach den „Steiner-Prinzipien“ zu arbeiten, während sie zum GO! oder Katholische Bildung Flandern und nicht zum Dach der Methodenschulen. Es Hochschule Luzern gehört administrativ zum überkonfessionellen freien subventionierten Bildungswesen, nutzt aber die Lehrpläne des Katholischen Bildungswesens Flandern.

Netzwerkübergreifende Initiativen und nicht-traditionelle Netzwerke

Hier und da entstehen netzwerkübergreifende Initiativen im Bildungsbereich oder Initiativen, die außerhalb der traditionellen Netzwerke ergriffen werden 2005 während der Leterme . Regierung führte zur Gründung der InternettenSamenwerkingsCel (ISC) auf der Flämisches Ministerium für Bildung und Ausbildung unter Führung des sozialistischen Ministers Frank Vandenbroucke.

Am 30. August 2011 wurde der „Bildungswähler“ ins Leben gerufen, eine gemeinsame Initiative der beiden größten CLB-Netzwerke. Die Website bietet Bildungsinformationen in neutraler Sprache, die auch für Laien verständlich sind.[7]