WikiDer > Ohrgeld

Oortjesgeld

Die sogenannte Kopfhörer Geld war eine obligatorische Steuer auf verschiedene Transaktionen, deren Erlös für die Armen bestimmt war. Diese Steuer wurde in der frühe Neuzeit in verschiedenen Gegenden und Städten in der Republik der Vereinigten Niederlande.

So bestimmt in Friesland der staatliche Beschluss von 15. April1590, der der Pfennige, die die Pächter von jeder Guldenmiete, einer Hörmuschel wurde dort zugunsten der Armen ausgegeben. Die Gelder von Oortjes wurden von der grietman (friesischer Bürgermeister) an die Diakone oder bürgerlichen Armenausschüsse verteilt.

Im friesischen Dorf Skizzen hab das lokal Klerus letztmals wurde das Oortjesgelden am 4. März 1796 vom Hof ​​übertragen Wonseradeel.