WikiDer > Oosterbant
Ostrevent | |||||
| Auenland (7. - 10. Jahrhundert) Ausleihen davon Landkreis Hennegau (11. - 15. Jahrhundert) | |||||
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| Karte | |||||
| Allgemeine Daten | |||||
| Hauptstadt | Bouchain | ||||
| Sprachen | Altfranzösisch | ||||
| Religion(en) | Christentum | ||||
| Regierung | |||||
| Regierungsform | Bezirk | ||||
| Staatsoberhaupt | Anzahl | ||||
| Bitte. Staatsoberhaupt | Gouverneur | ||||
Das Oosterbant oder Oostervant (pagus Ostrebantinsis) war ein fränkischGrafschaft, zwischen den Städten gelegen Tschüss und Cambrai, im Westfranken (Frankreich). Die Hauptstadt war Bouchain (Niederländisch: bosem). Ursprünglich muss es im alten fränkischen Zentrum vier Regionen gegeben haben, die durch die vier Himmelsrichtungen gekennzeichnet sind. Nur der Name Östergo, Österreich oder Ostrevant ist erhalten geblieben. Im Mittelalter wurde die Region oft als Lehen der Landkreis Hennegau.
Erdkunde
Das Territorium ist heute weitgehend in der Französischen Norddepartement; ein kleiner teil ist in der abteilung Pas-de-Calais. Es hatte sicherlich als seine östlichen Grenzen die Schelde und der skarpe. Möglicherweise wurde die westliche Grenze zu Cambrai durch den Wasserlauf Naville Tortue gebildet, der flussaufwärts von Bouchain in dem Schelde gießt; immerhin heißen zwei Dörfer entlang der Naville Marcq-en-Ostrevant und Marquette-en-Ostrevant, ein Name, den wir 'Grenze' nennen (von der germanisch 'marka') kann übersetzen. Trotzdem war es wohl später Sensée als echte Grenze angesehen.
Die folgenden Orte werden in historischen Quellen als in Oosterbant gelegen angegeben: Bouchain, ab 880 Sitz der Grafschaft Oosterbant, abscon, Eine Nische, Anzin, Bruille-Saint-Amand, Tschüss, Emerchicourt, Erchin, Escaudain, Estres, Ferin, Gouy-sous-Bellonne, guesnain, Hameln, Hasnon, Helesmes, Ihr in, Hornaing, Lambres-lez-Douai, Lourches, Marchiennes, masturbieren, Noyelles-sous-Bellonne, Rieulay, rulx, Sailly-en-Ostrevent, somain, Wallers, Schaden, und Wavrechain-sous-Denain,
Der französische Name Ostrevent wird immer noch für ein kleines Gebiet in der Nähe von Dowaai verwendet, de Communauté de communes Cœur d'Ostrevent. Einige Städtenamen beziehen sich auch darauf: Marcq-en-Ostrevent, Marquette-en-Ostrevant, Montigny-en-Ostrevent und Sailly-en-Ostrevent.
Im 10. Jahrhundert erobert Arnulf I. von Flandern de Oosterbant und erweitert es Grafschaft Flandern raus zu den Somme. Das Gebiet gelangte in den Besitz der Grafen von Valenciennes, und so bei der Landkreis Hennegau, teilweise auch am Grafschaft Flandern. Wilhelm von OostervantGraf von Holland und Hennegau war auch Graf von Oostervant (oder Oosterbant). Im April 1433 tat Jacoba von Bayern verzichtete auf ihre Titel Gräfin von Holland, Zeeland und Hennegau und verpfändete dies Philipp III. von Burgund, dies gab ihr im Gegenzug den Titel und Nießbrauch des 'Graafschap Oostervant'[1].
Literatur
- Leon Vanderkindere, La formation territoriale des principautés belges au Moyen Age, Wälzer 1
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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