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OpenID ist ein dezentraler Authentifizierungsmechanismus, um Einmalige Anmeldung auf der Internet zu ermöglichen. Wenn jemand OpenID verwendet, muss sich diese Person nicht bei einer Website-Website anmelden Nutzername und Passwort erinnern. Es genügt, sich mit der OpenID-Identität anzumelden. Die OpenIDIdentität ist eigentlich ein URL. Wenn jemand der eindeutige Eigentümer dieser URL ist, kann diese URL als digitale Identität werden verwendet. OpenID ist wie ein Identität 2.0, Benutzerzentriertes Identitätsmanagement siehe Entwicklung.
Entwicklung
OpenID wurde von Brad Fitzpatrick von der . entwickelt LiveJournalBlog-Dienst. Es schien der Community sinnvoll zu sein, die unterschiedlichen nicht ständig zu wiederholen Blogs einloggen und einloggen, wenn der Benutzer sowieso bereits eine LiveJournal-Sitzung gestartet hat. Aus dieser Entwicklung ging die OpenID Foundation hervor, deren Ziel es ist, den OpenID-Standard und geistiges Eigentum zu gewährleisten. Innerhalb dieser Stiftung gibt es nun zwei Gremien, nämlich das Community Board (bestehend hauptsächlich aus den OpenID-Initiatoren) und das Corporate Board, das seit dem 7. Februar 2008 berufen wurde. Microsoft, Google, IBM, VeriSign und Yahoo! gehören.[1]
Am 5. Dezember 2007 wurde die Version 2.0 des OpenID-Standards vorgestellt.[2]
Alternativen
Microsoft hat mit Windows CardSpace selbst auch eine Lösung für benutzerzentriertes Identitätsmanagement (Windows CardSpace ist in Windows Vista eingebaut). Mittlerweile gibt es mehrere OpenID-Anbieter, die Personen, die sich mit einer Infocard beim OpenID-Anbieter identifiziert haben, eine Identität geben.
Mehrere andere Identity 2.0-Lösungen umfassen XRI, MITGLIED.
Einwände gegen OpenID
Die Zuverlässigkeit der Identität steht und fällt mit der Zuverlässigkeit des OpenID-Anbieters. Laut verschiedenen Experten könnte eine OpenID anfällig sein für Phishing.[3][4]
Der OpenID-Anbieter weiß, bei welchem Dienstleister sich eine OpenID registriert hat und welche Forderungen übergeben werden. Dies wäre aus der Sicht von Datenschutz könnte ein Risiko sein.
Terminologie
- Endbenutzer (Endbenutzer)
- Die Person, die einer Site ihre Identität bekannt geben möchte.
- Kennung
- Die URL von XR die der Endbenutzer als OpenID-Identität gewählt hat.
- Identitätsanbieter oder OpenID-Anbieter
- Ein Dienstanbieter, der die Registrierung von OpenID-URLs oder XRIs ermöglicht und die OpenID-Authentifizierung (und möglicherweise in Zukunft weitere Authentifizierungsdienste) ermöglicht. Die OpenID-Spezifikationen verwenden den Begriff "OpenID-Provider" oder "OP", wobei sich andere Spezifikationen auf Identity Provider (IP) beziehen.
- Vertrauende Partei oder Dienstanbieter
- Die Site, die die Identität des Endbenutzers überprüfen möchte.
- Server oder Serveragent
- Der Server, der die Identität des Endbenutzers auf Anfrage einer vertrauenden Seite überprüft. Es kann der eigene Server des Endbenutzers sein (das älteste Beispiel ist natürlich der LiveJournal-Blogserver), aber auch der Server eines unabhängigen OP.
- User-Agent
- Das Programm (z. B. ein Browser), das der Endbenutzer verwendet, um eine vertrauende Seite oder ein OP zu besuchen.
- Verbraucher
- Ein veralteter Begriff für vertrauende Seite.
OpenID verwenden
Sites, die OpenID akzeptieren, bieten neben der Anmeldung mit Benutzername und Passwort auch die Möglichkeit, sich mit OpenID anzumelden. Hierfür steht ein Link zur Identifikationsseite auf der Site zur Verfügung, zu erkennen am OpenID-Logo. Im Identifikationsfeld kann der Nutzer seine OpenID-URL eingeben. Die Vertrauensperson prüft die Identität des Nutzers beim OpenID-Anbieter. Der OpenID-Provider stellt die Identität des Benutzers fest, indem er den Benutzer auffordert, sich zu authentifizieren (zB durch Eingabe eines Passworts).
Die Kommunikation zwischen der vertrauenden Partei und dem OpenID-Anbieter kann auf zwei Arten erfolgen:
checkid_immediate, wobei die beiden Systeme auf Maschinenebene direkt miteinander kommunizieren, ohne für den Benutzer sichtbar zu sein;checkid_setup, wobei der Benutzer innerhalb derselben Browsersitzung direkt mit dem OpenID-Anbieter interagiert, um die Authentifizierung durchzuführen.
OpenID in den Niederlanden
MyOpenID.nl ist seit Februar 2007 in den Niederlanden aktiv. MyOpenID war der erste niederländischsprachige OpenID-Anbieter, der von der ObdamseInternetagentur Inhaber. MyOpenID.nl wurde im Juli 2007 an die Stiftung übertragen OpenID Niederlande. Diese Stiftung vertritt die Interessen von OpenID in den Niederlanden und berät Parteien, die OpenID implementieren wollen. In den Niederlanden gibt es bereits einige Websites, die OpenID verwenden.
Im April 2008 öffnete auch LogMijIn seine Pforten. Dieser niederländischsprachige OpenID-Anbieter konzentriert sich darauf, OpenID-Dienste anzubieten, die mit einem SSL-Zertifikat gesichert sind. Es wird auch daran gearbeitet, OpenID von einer Community von OpenID-Benutzern zu fördern.
Implementierungen
Immer mehr Websites können mit der OpenID-Authentifizierung umgehen. Seit September 2007 haben Kunden von Orange ab sofort können Sie sich auch weltweit mit OpenID einloggen.
Außerdem werden immer mehr Anwendungen entwickelt, die mit OpenID kompatibel sind. über etwas nachdenken Medien-Wiki und die CMS-Systeme TYPO3, Drupal, Plone und Joomla.Für das CMS/Blog-System WordPress Ein OpenID-Plug-in ist bereits verfügbar, das als Login-Handler und als Server fungieren kann.
Ebenfalls Feuerfuchs wird OpenID in naher Zukunft unterstützen und CardSpace. Internet Explorer 7 und höher werden bereits unterstützt CardSpace.
geschlossen am 16. April 2009 Hyves tritt auch OpenID bei. Hyves hofft, der Dunkelheit von OpenID in den Niederlanden ein Ende zu setzen. Mögen Google es teilweise angeboten wird, können sich Nutzer mit ihren Hyves-Zugangsdaten bei anderen Diensten anmelden. Dagegen können Daten aus anderen Diensten bei Hyves noch nicht genutzt werden.
OpenID ist kompatibel mit Yadis.
Siehe auch
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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