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EIN Opt-in-System Dies bedeutet, dass die Beteiligten etwas tun müssen, um an einem System teilzunehmen, sonst gilt automatisch ein anderes System oder es passiert nichts. Siehe zum Beispiel Opt-in bei Arbeitsleistung.
E-Mail und SMS
Es Opt-in-System ist ein System zur großflächigen Übertragung von (oft periodischen) Email oder Textnachricht-Mitteilungen. Das bedeutet, dass jeder Empfänger dem Versand der E-Mail oder SMS im Voraus zustimmen muss. Dies geschieht normalerweise, indem jemand seine E-Mail-Adresse oder Handynummer in ein Anmeldeformular auf einer Website eingibt oder eine „Abonnieren“-E-Mail an eine Anmeldeadresse sendet.
Das Opt-in-System wird für eine Vielzahl von Anwendungen verwendet, z. B. für private oder öffentliche Diskussionslisten, Ankündigungen, Newsletter, E-Zines und Unternehmensmarketingkommunikation. Das Opt-in-System wird implementiert von Serversoftware auflisten.
In Kreisen erfahrener Internetnutzer gilt die Regel, dass erst die Berechtigung verifiziert werden muss. Das wird sein bestätigtes Opt-in erwähnt. Die Verifizierung besteht in der Regel aus einer neutralen E-Mail (d.h. ohne den Inhalt, auf den sich die Einwilligung bezieht), der an die eingetragene Adresse gesendet wird und der der Empfänger durch eine Antwort per E-Mail oder durch Anhängen eines Links zu bestätigen muss klicken.
Anmelden vs. Spam
Das Gegenteil des Opt-in-Systems ist das Opt-Out-System, wobei E-Mails unaufgefordert versendet werden und sich der Empfänger abmelden kann. Opt-out wird von vielen gleichgesetzt mit Spam, denn in der Praxis ist es unerheblich, ob sich der Empfänger abmelden kann oder nicht.
In Spammerkreisen wird es bestätigtes Opt-in-System ebenfalls Double-Opt-In-System erwähnt. Ein Opt-In-System ohne Verifizierung ist dabei Single-Opt-In-System erwähnt. Damit scheinen sie darauf abzielen, nicht gut informierten Kunden den Eindruck zu erwecken, dass der bestätigte Opt-in-Mechanismus überflüssig ist und ein Opt-in ohne Überprüfung ausreichend ist.
Ein Opt-in-System ohne Verifizierung ist jedoch unzuverlässig, da es jedem ermöglicht, die E-Mail-Adresse einer anderen Person zu registrieren. Spammer können diese Gelegenheit als Tarnung nutzen, indem sie Spam versenden und bei Beschwerden die vorherige Zustimmung einholen. Wenn der Empfänger dies ablehnt, behauptet der Spammer, dass jemand anderes die E-Mail-Adresse übermittelt haben muss.
In den Niederlanden wird ein Gesetz ausgearbeitet, das die Kommunikation zu Direktmarketingzwecken per E-Mail dem Opt-in-System unterwirft (siehe Betreff Spam). Diese Maßnahme soll Spam verhindern. Es ist jedoch noch nicht klar, ob die neuen Regeln bestätigtes Opt-in machen es zwingend.
In Belgien ist kommerzielle Kommunikation nur über ein Opt-in-System zulässig, wenn der Empfänger zuvor dem Erhalt von Werbung per E-Mail zugestimmt hat. Wenn man ein bestimmtes Produkt gekauft hat, kann der Anbieter jedoch Werbung für ähnliche Produkte versenden, sofern er immer ein Opt-Out (Möglichkeit, solche E-Mails in Zukunft nicht mehr zu erhalten) bereitstellt. Auf Spam werden jetzt hart bestraft.