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Opvoerdruk

Das Ladedruck ist der Differenzdruck das passiert um Pumps.

Der Förderdruck ist noch oft in Meter Wassersäule ausgedrückt und dann spricht man von Kopf. (In der Vergangenheit war dies immer der Fall, sodass Kopfdruck und Kopf oft synonym verwendet werden.)

Die in diesem Artikel angegebenen Formeln sind notwendig, um den Druck zu berechnen, den eine Pumpe liefern muss.

Der geodätische Kopf

Der geodätische Kopf Hge ist der vertikale Abstand zwischen dem SaugenReservoir und das Pressreservoir. Die geodätische Förderhöhe lässt sich in die geodätische Saughöhe Hz,ge und die geodätische Druckhöhe Hp,ge unterteilen.

Die geodätische Saughöhe ist der vertikale Abstand zwischen dem Saugbehälter und der Mitte des Pumpenlaufrades. Die geodätische Förderhöhe ist der vertikale Abstand zwischen der Mitte des Pumpenlaufrades und dem Förderbehälter.

Der geodätische Auftriebsdruck

Als Folge der hydrostatischer Druck die Pumpe muss einen Druck bereitstellen, um den geodätischen Höhenunterschied zu überbrücken. Dieser Druck wird zum geodätischen Auftriebsdruck pge, erwähnt.

Der statische Kopfdruck

Beim Arbeiten mit geschlossenen Saug- und Druckbehältern ist der Druck auf die Flüssigkeit nicht mehr gleich dem atmosphärisch Druck. Dadurch entsteht im Saug- und Druckbehälter ein Unter- oder Überdruck. Der statische Kopfdruck ist gleich dem Summe des geodätischen Förderdrucks und der Druckdifferenz zwischen Druck- und Saugbehälter.

Man spricht von "statischem Kopfdruck", weil es sich gerade um den zu überwindenden Teil der Druckdifferenz handelt, der durch die Bewegung des Fluids nicht vorhanden ist. Dies steht im Gegensatz zu Reibungsverlusten und Höhenunterschieden bei der Verdrängung/Bewegung des Fluids.

Wenn eines der Reservoirs geöffnet ist, wird pz oder pp null. Da in einem geschlossenen Saugreservoir meist ein Unterdruck herrscht, ist pz positiv, wenn im Reservoir ein Unterdruck herrscht. Für den Pressbehälter gilt die gleiche Regel umgekehrt, bei Überdruck im Pressbehälter ist pp positiv.

Der manometrische Ladedruck

Neben dem statischen Kopfdruck muss die Pumpe noch einen zusätzlichen Druck liefern. Dieser zusätzliche Druck sorgt dafür, dass die Flüssigkeit auf eine bestimmte Geschwindigkeit gebracht wird und Strömungsverluste in der Führung gesammelt werden. Der Gesamtdruck wird als manometrischer Druck bezeichnet, da dieser Druck mit a . gemessen wird Druckanzeige und ein Vakuummessgerät.

Der Druck, der die Flüssigkeit schneller fließen lässt, wird als dynamischer Druck pd bezeichnet.

Zu berücksichtigen ist auch die Widerstand die eine fließende Flüssigkeit unter anderem durch Rohre, Ventile und Kurven. Dieser Widerstand führt zu einem Druckverlust pw,l. pw,zl ist der Druckverlust in der Saugleitung. pw,pl ist der Druckverlust in der Druckleitung.

Der manometrische Ladedruck kann auch unterteilt werden in:

  • Der manometrische Saugdruck pz,man
  • Der manometrische Druck pp,man

Der manometrische Saugdruck ist die Summe aus statischem Saugdruck, dynamischem Druck und Druckverlust in der Saugleitung.

Der manometrische Enddruck ist die Summe aus statischem Enddruck, dynamischem Druck und Strömungsverlust in der Druckleitung.

Manchmal spricht man auch von manometrischer Kopf mann. Hman wird in m.vk (Meter Flüssigkeitssäule) ausgedrückt. Da der Hubdruck gleich der manometrische Kopfdruck wird zu:

Siehe auch