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Es Umlaufbahn ist eines der Quasiteilchen, von denen a Elektron besteht aus einem festen. Gebunden an a holon und ein Spinon das Orbiton bildet a Elektron. Das Orbiton trägt die orbital Freiheitsgrad des Elektrons. Wenn ein Elektron in einem Material in einer eindimensionalen Struktur eingeschlossen ist, kann es in mehrere Quasiteilchen aufgespalten werden[1][2][3][4].
In den Jahren 1997-1998 wurde die Umlaufbahn theoretisch vorhergesagt von van den Brink, Khomskiic und Sawatzky[5][6].2012 wurde das Orbiton experimentell gefunden, von röntgen Feuern auf Strontium-Kupfer-Oxid, ein Material, in dem sich Elektronen in einer Dimension bewegen[3][4].Im Experiment wird ein Elektron im Material durch die einfallenden Röntgenstrahlen auf eine höhere Ebene transportiert orbital gebracht. Das angeregte Elektron zerfällt dann in a Spinon und ein Orbiton. Dies verursacht einen charakteristischen Energie- und Impulsverlust der im Experiment gemessenen Röntgenstrahlen.
Verweise
- ↑Entdeckungen über das Verhalten von Bausteinen der Natur könnten zu einer Computerrevolution führen. WissenschaftTäglich (31. Juli 2009). Zugegriffen unter 1. August 2009.
- ↑Y. Jompol et al. (2009). Sondierung der Spin-Charge-Trennung in einer Tomonaga-Luttinger-Flüssigkeit. Wissenschaft 325 (5940): 597–601. PMID: 19644117. DOI: 10.1126/science.1171769.
- ↑ einb (18. April 2012). Spin-Orbital-Trennung im quasi-eindimensionalen Mott-Isolator Sr2CuO3. Natur. DOI: 10.1038/natur10974.
- ↑ einb (18. April 2012). Nicht ganz so elementar, mein liebes Elektron. Naturnachrichten.
- ↑H. F. Pen, J. van den Brink, D. I. Khomskii und G. A. Sawatzky (1997). Orbital geordnete, dreieckige Spin-Singulett-Phase in LiVO2.. Physische Überprüfungsschreiben 78: 1323. DOI: 10.1103/PhysRevLett.78.1323.
- ↑J. van den Brink, W. Stekelenburg, D.I. Khomskii, G.A. Sawatzky und K. I. Kugel (1998). Spin- und Bahnanregungen in magnetischen Isolatoren mit Jahn-Teller-Ionen. Physische Überprüfung B 58: 10276. DOI: 10.1103/PhysRevB.58.10276.