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Origines

Das Ursprünge war ein historisch Arbeit von Marcus Porcius Cato Censorius Maior über die geschichte von Rom und der Italienische Städte und war eines der ersten lateinischen Werke in Prosa.

Cato trat als homo novus in die Politik ein und fühlte sich dadurch in gewisser Weise verpflichtet, sich politisch zu beweisen. Sowohl politisch als auch kulturell wird er als starker Patriot bekannt sein. Kulturell wollte er den Einfluss Griechenlands reduzieren und zum alten Römer zurückkehren virtu. Deshalb schrieb er ein Werk über die Entstehung Roms und der italischen Städte. Er wollte sicherlich auch die italischen Völker Rom näher bringen.

Dieses verlorene Werk, die Origines, bestand aus sieben Büchern, die grob dreiteilig waren. Wie erwähnt, beschrieb der erste Teil (Buch 1-3) die Entstehung, der zweite Teil (Buch 4-5) hatte eine neue Einleitung und wurde daher wahrscheinlich später verfasst. Es beschreibt die Ereignisse der Erster Punischer Krieg bis um 167 v.Chr.. Der letzte Teil (Bücher 6-7) dauerte bis wenige Monate vor Catos Tod. Die Origines wurde annalistisch in Anlehnung an ihre Vorgänger gebaut, aber wahrscheinlich nicht so streng wie ihre Vorgänger. Cato achtete jedenfalls sehr auf Stil und wollte keine einfache Aufzählung historischer Ereignisse wie im schnell.

non lubet scribere, quod in tabula apud pontificem maximus est, quotiens annona cara, quotiens lunae aut solis lumine caligo aut quid obstiterit. - Es ist nicht angebracht zu schreiben, wie es an den Tabellen des Pontifex Maximus geschieht: wie viel der Getreidepreis steht, wie viele Mond- und Sonnenfinsternisse oder was eine Belastung war

kat, Ursprünge. (Gell. 2, 28.6)

Seine Arbeit schenkte dem Erdkunde, Sitten und Gebräuche. Es hatte seinen eigenen Stil, in dem Cato so wenige Namen wie möglich erwähnte[1]. Dieser Stil wurde jedoch nicht von den Römern gefolgt und wurde später von Cicero wegen seines fehlerhaften Stils kritisiert[2]. Dennoch boomte die lateinische historiographische Prosa durch Catos Origines nach ihm.

Didaktik und Politik wurden für seine Arbeit sehr zentral und dienten daher hauptsächlich als Werkzeug für Politiker. Catos Werke enthalten mehrere seiner eigenen Reden und werden somit auch überliefert Propaganda für seine eigene Politik.[3]

Nüsse

  1. Nepos, Cato 3-4; Plinius der Ältere, N.H. 8.2.
  2. cic. Der Orat. 2, 12, 51-53/Cic. Das Bein. 1, 2, 6-7
  3. Livius, 34, 15, 9.

Literaturverzeichnis

  • BADIAN E., Die frühen Historiker in: DOREY T.A. (Hrsg.), Lateinische Historiker, London, 1966, 1-38
  • BECK H., The Early Roman Tradition in: MARINCOLA J (Hrsg.)., Ein Begleiter zur griechischen und römischen Geschichtsschreibung, v. 1, Malden, 2007, 259-265
  • BREISACH E., Historiographie : Ancient, Medieval and Modern, Chicago, 1994
  • DE SCHRYVER R., Geschichtsschreibung: 25 Jahrhunderte Geschichtsschreibung Westeuropas, Löwen, 1997