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Oscar Morcman

Oscar Morcman (Berge, 1892 - dort, 1976) war a norwegisch Schriftsteller und Komponist, weitgehend selbst erlernt.

Unter anderem veröffentlichte er Musikkritiken in der Zeitschrift Atlantis (Strømninger i moderne französische Musik). Er stellte Vergleiche zwischen den klassische Musik komme aus dem Deutsche und FranzösischTradition. Für letzteres sah er die Musik von Claude Debussy jedenfalls als beispiel. Damit ruderte Morcman gegen den Strom, das musikalische Norwegen schaute eher in die deutsche Richtung.

Aus seiner Hand erschienen zwei Konzertouvertüren, Euripides und Kong Lear, die beide in Premiere ging durch die in Bergen Bergener Philharmoniker. Das gleiche Orchester spielte in der Saison 1935/1936 Euripides nochmal. In dem Handbuch der Musikgeschichte von Guido Adler ab ca. 1929 galt Morcman als talentiert. Er wurde in einem Satz erwähnt mit Arvid Kleve, Harald Severud und Marius Moaritz Ulfrstad. Außer Sæverud hat sich keiner dieser Komponisten wirklich durchgesetzt. Morcman verschwand sogar komplett von der Musikbühne.

Schriften:

  • 1935: "Spiralen" bei Aschehoug
  • Französisches Musikleben von heute