WikiDer > Oscar de Brey
Oscar Willem de Brey | ||
| Geboren | 1. Oktober1921 Wassenaar | |
| Verstorben | 6. September1944 Mauthausen, Nazi Deutschland | |
| Ruheplatz | Unbekannt; Massengrab?[1] | |
| Landschaft | Niederländische Regierung im Exil | |
| Teil | ||
| Dienstjahre | 1941 - 1944 | |
| Rang | ||
| Einheit | Informationsbüro Führungskraft für Spezialoperationen 320 Niederländisches Geschwader RAF | |
| Schlachten/Kriege | Zweiter Weltkrieg | |
| Auszeichnungen | sehen Auszeichnungen | |
Oscar Willem de Brey (Wassenaar, 1. Oktober1921 - Mauthausen, 6. September1944)[2][3][4] war im Widerstand während der Zweiter Weltkrieg.
Studie
De Brey saß auf dem Niederländisches Lyzeum im Den Haag[5] und wollte Luftfahrttechnik studieren in Delft; 1940 schrieb er sich für dieses Studium ein.
Die Kriegsjahre
De Brey half unter anderem: Seeleute aus England, so dass er bald durch die Gestapo wurde gesucht und musste sich verstecken. Nach drei Monaten hatten sie ihn immer noch nicht gefunden, aber De Brey beschloss, nicht länger in den Niederlanden zu bleiben.
England seelorvaar
Mit Govert van den Bosch, Frederik Trip und Pim de Bruyn Kops, alles davon Niederländisches Lyzeum in Den Haag kaufte er ein paar zusammenklappbare Kanus, die sie Katwijk versteckt. Die Kanus wurden von den Deutschen gefunden, und in einem der Säcke der Ölquelle fanden sie De Breys Adresse. Er konnte rechtzeitig fliehen, aber es wurde noch dringender, das Land schnell zu verlassen.
Im Dezember verließen De Brey und De Bruyn Kops ihre Heimat zu Fuß. Sie wurden über Belgien entlassen Vichy Frankreich und acht Monate später konnten sie Spanien mit dem Zug erreichen. Im Bilbao könnten sie einschiffen und über Curacao sie erreichten die Vereinigten Staaten, wo De Brey eine Armeeausbildung erhielt. Im Dezember 1942 wurden sie nach England verlegt. In London wollten sie sich beim Geheimdienst melden, aber nach einem Treffen mit dem Adjutanten von Königin Wilhelmina dachte De Bruyn Kops. Er wurde Pilot an der königliche Luftwaffe und wurde im Januar 1945 von den Holländern 320 Niederländisches Geschwader RAF Gesendet. De Brey blieb beim Geheimdienst und erhielt eine Ausbildung zum Fallschirmjäger.[3]
Am 21. Mai 1943 wurde De Brey als Geheimagent in die Niederlande abgesetzt. Am 6. September 1944 wurde er Mauthausen hingerichtet. Er war das letzte Opfer der Englandspiel.[6][3][7]
Unterscheiden
- Bronzenes Kreuz, KB-Nr. 33 (posthum) am 2. Mai 1953[8]
- Verdienstkreuz am 25. Februar 1943[9]
- Kriegsgedenkkreuz