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Otto Lummer
Otto Lummer (1902).

Otto Richard Lummer (Gera, 17. Juli1860 - Breslau, 5. Juli1925) war ein deutscher Physiker und studierte an mehreren deutschen Universitäten, bevor er Assistent bei . wurde Hermann von Helmholtz im Berlin. Dort arbeitete er an der Physikalische Techniker Reichsanstalt und wurde dort 1894 selbst Professor. Ab 1904 lehrte er als Professor in Breslau.

Er war der erste, der die Interferenzphänomene auf planparallelen Glasplatten entdeckte. Zusammen mit Eugen Brodhun (1860-1938) erfand er einen Belichtungsmesser, mit dem zwei Lichtquellen fotometrisch vergleichen könnte.Zusammen mit Ernst Pringsheim (1859-1917) führte er grundlegende Forschungen zur Energieverteilung in der Spektrum von schwarze Strahlung, deren Ergebnisse durch Wilhelm Wien und Max Planck könnten verwendet werden, um ihre Strahlungsgesetze zu formulieren.

Mit Wien hatte er übrigens zum ersten Mal ein schwarzer Körper bestehend aus einem von schwarzen Wänden umschlossenen kugelförmigen Raum mit kleiner Austrittsöffnung. Lummer entwickelte auch a Quecksilberdampflampe zu einfarbig um Licht zu erzeugen und 1902 baute er ein Spektroskop mit hohem Auflösungsvermögen.

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