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Otto Pieper

Heinrich-Otto Pieper (Altona, 1881 - Hamburg, 1968) war ein deutscher Maler.

"Der Barbar", Fresko im Fort Napoleon, Ostende

Er studierte an der Akademie in Stuttgart mit R. Pötzelberger und C. Grethe. Er perfektionierte sich in Paris im Atelier von William Bouguereau. Er lebte und arbeitete in Hamburg. Pieper malte Genrestücke, Stillleben, Architekturansichten, Landschaften, Meer- und Strandszenen. Vor und nach dem Ersten Weltkrieg nahm er regelmäßig an den Ausstellungen des Kunstvereins in Hamburg teil.

"H. Barbara, umgeben von Geschützen der Batterie Hindenburg", Fresko im Fort Napoleon, Ostende

Während des Ersten Weltkriegs leistete er Militärdienst in Ostende. In dem Fort Napoleon dort, was als eine Art Messe für die deutschen Offiziere angelegt war, malte er einige Fresken. Eines, über einem Kamin, stellt einen germanischen Ritter dar und wurde "Der Barbar" genannt. Der andere, um eine Türöffnung herum, ist eine Art Pastiche zum Thema der Bremer Stadtmusikanten und repräsentiert die verbündeten Länder, symbolisiert durch Tiere, gegen das Deutsche Reich. Ein dritter vertrat St. Barbara. Die Fresken wurden in der Zwischenkriegszeit von Gustavus Van Heste sind aber jetzt in einem extrem schlechten zustand.

Museen

  • Barkeeper
  • Hamburg, Kunsthalle
  • Hamburg, Museum für Hamburgische Geschichte

Verweise

  • "BEEP, Otto." Benezit-Wörterbuch der Künstler. Oxford-Kunst online. Oxford University Press. Netz. 31. Januar 2016.