WikiDer > Eltern von Nu
Eltern von Nu | ||||
| Frequenz | monatlich | |||
| Erste Ausgabe | 1967 | |||
| Nationen) | ||||
| Sprache | Niederländisch | |||
| Verlag) | DPG Medienmagazine Magazine | |||
| ISSN | 0165-6414 | |||
| Webseite | ||||
| ||||
Eltern von Nu war früher ein Magazin, heute ist es ein Markenname, der ein Magazin, eine Website, eine App und auch einen Online-Shop umfasst. Die Zielgruppen dieser Marke sind frisch gebackene Eltern und Eltern mit kleinen Kindern.Seit 2019 ist die Marke im Besitz von DPG Medienmagazine Magazine.
Geschichte
Das Magazin ist als Nachfolger des Magazins bald, 1967 als Fachzeitschrift für Eltern gegründet und in der ersten Ausgabe am 26. September 1967 erschienen.[1][2][3]
Initiatoren des Magazins waren die Ärzte J.H. Uit den Bogaard (Chefredakteur), J. Euwema und M. van Beugen. Herausgeber war Zomer en Keuning aus Wageningen. Anfangs fokussierte sich das Magazin neben Babys auch auf Jugendliche, darunter Themen wie Rauchen und Ausgehen. 1969 ging der Verlag und damit die Monatszeitschrift in den Besitz des Kluwer Konzerns über.
1971 bekam das Magazin seinen ersten Chefredakteur: Psychologe Rita Kohnstamm. Unter ihrer Leitung wurde 1973 die Sektion Mann, Frau, zusammenleben erschienen in der Zeitschrift mit den Schwerpunkten Emanzipation, Rollenverteilung im Haushalt und Homosexualität bei Kindern.[4] Eine weitere Zeitschrift namens School wurde 1973 von den Herausgebern herausgegeben, um auf die Unterschiede zwischen Erziehung zu Hause und Erziehung in der Schule aufmerksam zu machen.[5][6]
1985 ging Chefredakteurin Kohnstamm in den Ruhestand, sie erhielt eine andere Position innerhalb der Kluwer-Organisation. Kurz darauf, im August 1986, wurde bekannt, dass der VNU-Konzern neuer Eigentümer des Magazins werden würde.[7][8]
1993 war das Magazin in den Schlagzeilen, nachdem sich herausstellte, dass ein kompletter Band des Magazins die Grundlage für die Dissertation war Experten und Eltern von Nu von Drs van Lieshout, der damit promoviert hat.[9]
2013 beschloss der damalige Eigentümer Sanoma, das Monatsmagazin mit allen anderen sogenannten „Elternmarken“ des Verlags zu verschmelzen. Dazu gehörten die Website Jongegefamilies.nl, Schwangerschafts- und Babyboxen und die Zeitschrift Children. Zusammen soll daraus eine crossmediale Plattform unter dem Markennamen Ouders van Nu werden.[10]
Nach der Reorganisation wurde 2015 in Zusammenarbeit mit SBS ein neuer Kanal unter dem Namen Schau die Eltern von jetzt und das Unternehmen veröffentlichte ein neues Magazin: Zur Schule.
2019 wurde die Plattform an DPG Media Magazines verkauft.
Soziales Engagement
Im Jahr 2015 machte das Magazin Schlagzeilen, nachdem eine sogenannte „Papa-Petition“ für eine längere Mutterschafts- und Elternzeit für Väter/Partner eintrat. Damals unterzeichneten mehr als 40.000 Menschen die Petition.[11] Auch bei der Aktion Gute Bildung melde ich mich dafür! (2020) war die Organisation in den Nachrichten, um die Kampagnen im Bildungsbereich zu unterstützen.[12]vorhin[(seit wann?] Parents of Nu hat sich bereits dazu verpflichtet, das Gesetz für Mehrelternschaft auszuweiten.
Kolumnisten und Autoren
Im Laufe der Jahre haben wir mit verschiedenen (bekannten) Kolumnisten, Bloggern und Pädagogen zusammengearbeitet, darunter:
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|